10. April 2021

Alle Wesen entstammen dem Stein

Wir suchen überall das Unbedingte und finden immer nur Dinge (Novalis)

Was mich nachhaltig fasziniert, ist der unauflösbar radikale Widerspruch im Menschen zwischen dem Sein-wollen und dem Nichts-sein-wollen. Alle Biologie in uns hat natürlich einen starken Vitalismus, einen Selbsterhaltungstrieb, der sich auch psychologisch unbezweifelbar äußert, zum Beispiel in der Angst vor dem Tod, die sich oft noch steigert, je näher wir dem Tod kommen. Gleichzeitig scheinen wir uns gern die im Tierreich einmalige Perversion zu leisten, nach dem Nichts zu verlangen. 

Fossiles Skelett eines Ichthyosauriers aus dem Posidonienschiefer (Unterjura) Südwestdeutschlands
Fritz Geller-Grimm: Fossiles Skelett eines Ichthyosauriers (Lizenz: CC BY-SA 2.5)

Man kann das den Todestrieb nennen, das unglückliche Bewusstsein, die Suche nach dem Nirwana, Gnosis oder das Tao. Leben heiße leiden und das gelte es aufzuheben, so wohl eine große Motivation hinter dieser Suche. Ich denke aber nicht, dass diese Motivation ausreicht, uns vom Leben abzubringen. Alle Lebewesen leiden, aber nur wir scheinen das Potenzial zu haben, dieses Leiden teilweise aufzuheben, uns zu entlasten und dadurch die Phantasie von einem paradiesischen Zustand zu entwickeln. Wir wollen ein Himmelreich, das in aller Konsequenz eben doch nicht – Heinrich Heine und Karl Marx zum Trotz – hier auf Erden errichtet werden kann. 

Eine weitere Motivation könnte schlicht aus einem Gedanken des Aufstiegs kommen. Von den indischen Brahmanen ist bekannt, dass sie – an der Spitze des Kastenwesens stehend – keine andere soziale Aufstiegschance hatten, als sich vom Menschlichen zu entfernen und sich dem Göttlichen anzunähern. Ein Bild, das wir natürlich auch aus der griechischen Antike und ihren Erzählungen genauso kennen, wie aus der christlichen Mystik. Die Griechen waren vitalistisch genug, um in dieser Phantasie den größten Affromt gegen die Götter überhaupt zu erkennen. Die Anmaßung des Menschen, sich gottgleich zu geben, wurde hier regelmäßig mit Folter (Prometheus) und Tod (Ikarus) bestraft. Menschen sollten sich an göttlichen Tragödien laben, Kriege führen, Feste feiern, tanzen und trinken. Die großen Geschicke zu lenken, war nicht ihre Aufgabe, das sollte man lieber doch den Göttern überlassen.

Zu den Dingen, den Bergen und den Tieren

Ich lese gerade Sylvain Tessons Der Schneeleopard. Ein phantastisch lyrisches und philosophisches Buch über eine Expedition ins Tibetische Hochland. Wirklich erheiternd sind die überzeichneten und somit witzigen Poesien, wie zum Beispiel: "Die Urgeschichte weinte, und jede einzelne Träne war ein Yak" (S. 74). Nicht zuletzt solche Sätze mögen der Grund für den Status des Bestsellers sein, den dieses Buch errungen hat. Wer aber Tesson kennt, weiß dass er ein zuweilen eitler Schelm ist, der gern die Leser unterhält, indem er sie foppt. Seine oft naiv daherkommenden philosophischen Fragen rühren jedoch an unsere fundamentale geistige Spaltung, zum Beispiel wenn er in der Steppe liegend das Treiben der Tiere beobachtet und sich wundert:

"Was war nur passiert? Weshalb dieses grausame Jagen, das fortwährende Leid? Das Leben erschien mir als eine Abfolge von Angriffen und die vermeintlich beständige Landschaft eine Kulisse für das Morden auf sämtlichen Stufen des Lebens, vom Pantoffeltierchen bis zum Steinadler." (Tesson, S. 54)


Weshalb der Tod, das Leid, das Morden? Ganz einfach, würde der strenge Christ sagen, weil wir von Gott abgefallen sind. Oder die extreme Gnosis: Weil das Unglück der Existenz, eine Art Glitch in der ansonsten makellosen Ewigkeit, aus unerklärlichen Gründen als Materie aus dem Göttlichen fiel und dem Einen ein Ende bereitete. Aber was denn sonst? Was soll denn das Eine vor der Dualität gewesen sein, vor dem Leid als es noch kein Leben und Tod gab?

"In der Raumzeit schwebte eine ursprüngliche Einmaligkeit, die durch einen Knall freigesetzt wurde. Und so dehnte sich das Unausgedehnte aus, das Unaussprechliche wurde bezifferbar, das Unbewegliche gelenkig, das Undifferenzierbare bekam vielerlei Gesichter, das Dunkle erhellte sich. Es war der Bruch. Das Ende der Singularität." (Tesson, S. 56)


Auch hier ist wieder eine gewisse Komik in dem Versuch zu finden, das Undenkbare aufzuschreiben. Wie kann etwas "schweben", wenn es nichts gibt? Woher kommt der "Knall", wenn es in diesem Nichts keine Auslöser gibt? Wohin soll sich etwas ausdehnen, wenn es nichts gibt? Das ist eine Poesie der Aporien und das entgeht einem scharfem Verstand wie dem Tessons natürlich nicht.

Der Titel dieses Blog-Artikels ist eine Zeile aus dem Dào, die Tesson in der gefrorenen Weite der Steppe liegend, auf die Tiere wartend zitiert. "Alle Wesen entstammen dem Stein" weist auf die den Religionen zugrundeliegende Idee der Dualität von Materie und Geist hin. Stein ist die verdichtete Materie überhaupt, alle andere Materie wie das weiche Fleisch, die brechenden Knochen, das gallertartige Auge sind schwächere Manifestationen und können sich daher nur graduell aus dem Stein degeneriert haben. Der Stein, vom Himmel gefallen, ist die Ursünde, der Bruch, das Ende der göttlichen Singularität.

Tessons unernste Fragen sind ernst gemeint und laufen auf eine der radikalsten Fragen der Metaphysik hinaus: "Warum ist überhaupt etwas und nicht vielmehr nichts?" Doch anstatt den unmöglichen Versuch zu wagen, diese Frage zu beantworten, tut Tesson das einzig Mögliche auf dem Rücken dieser Frage: Er staunt. Er bewundert all die Formen des Seinenden, er bewundert die Steine, das Wasser, die Berge, den Himmel. Er bewundert die Gazellen, Yaks, Geier, Adler und Hasen. All diese Erscheinungen zusammengenommen lassen in einem blassen Abglanz vielleicht auf das große Ganze schließen. "Jedes Tier ein Funkeln der verlorenen Quelle" (Tesson, S. 59). Um wirklich zu leben, müssen wir Novalis das Wort im Mund umdrehen und sagen: "Lasst uns die Dinge finden, anstatt immer das Unbedingte zu suchen!"



Das passt dazu:

Kommentare:

  1. Dass das Paradies auf Erden unaushaltbar wäre, müssten alle wissen, die regelmäßig in guter Stimmung und ohne eigene Sorgen/Probleme mutwillig Twitter aufsuchen oder Krimis mit Mord&Totschlag zu hohen Einschaltquoten verhelfen!

    Faszinierende Einblicke ins Große/Ganze und seine Basis im Allerwinzigsten setzte ich gerne dagegen:

    Tschüss Corona-Blues: Vier sehenswerte Wissenschaftskanäle und ihre Wirkung
    https://www.claudia-klinger.de/digidiary/2021/04/22/tschuess-corona-blues-vier-sehenswerte-wissenschaftskanaele-und-ihre-wirkung/

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    1. Danke Claudia, auch für den Hinweis auf deinen Beitrag, in dem es ja auch wie in diesem hier ums Staunen als Lebensbewältigung geht.

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  2. Meine Damen und Herren, läge Zürich nicht in der Schweiz, sondern am Ganges, dann säßen wir hier jetzt unter Mangobäumen in der Abendbrise am Fluss, und wir schauten hinüber zu den Ghats, wo die Frommen zum Tauchbad in den heiligen Ganges hinabsteigen. Draußen, auf dem offenen Wasser sähen wir hin und wieder mit Stoffen verschnürte Pakete schwimmen, die die Formen menschlicher Körper andeuten, die Luft wäre erfüllt von Geräuschen und Gerüchen, die an das Tote und das Lebende erinnern. Die Sonne stünde schon tief über dem Strom, und ich würde .....also die Legende von den Vögeln erzählen, die höher fliegen, als die Gipfel des Himalaya aufra-gen. Sie heißen die Göttervögel, weil sie unsterblich sind. Schweben sie erst einmal in den Lüften, sind sie von den Schwerkräften der Erde entbunden. Sie brauchen keine Nahrung aufzunehmen, da sie sich voll-ständig selbst genügen. Nie landen sie auf dem Boden, ihr Aufenthalt sind ausschließlich die höchsten Regi-onen der Luft, sie schlafen auch in der freien Höhe, sie lieben sich unter offenem Himmel und über der offe-nen Erde, sie scheinen nichts zu brauchen außer Höhe und Weite, als seien sie imstande, sich durch die Nabelschnur der eigenen Seligkeit zu versorgen. Der einzige Augenblick im Göttervogelleben, in dem dieses losgelöste Dasein in Gefahr kommt, gestört zu werden, existiert ganz am Anfang. Denn als erdentbundene Geschöpfe legen die Göttervögel ihre Eier in die Luft. Während das Ei aus größter Höhe der Erde entgegen-fällt, brütet die Sonne es aus. Wenn die Mutter hoch genug geflogen ist, dann ist die Zeit, die bis zum Aus-schlüpfen des Jungen vergeht, gerade ausreichend, damit das stürzende Ei noch über der Erde von innen her zersprengt wird – der junge Göttervogel schlüpft in der Luft aus, er fühlt den Sturzwind in den Federn, er fängt sich im freien Fall, er breitet die Flügel aus und beginnt wieder zu steigen. So ist zur der Gattung der seltenen und wunderbaren Vögel ein neues Exemplar hinzugekommen. Aber längst nicht alle Jungen sind so glücklich, noch über der Erde auszuschlüpfen und sich noch in der Luft zu fangen. Vielleicht flog der Muttervogel bei der Eiablage nicht, wie nötig, bis in die äußersten Höhen, viel-leicht haben Wolken die Sonne verdeckt und dem stürzenden Objekt die zum Brüten notwendige Wärme vorenthalten, jedenfalls kommt es mehr als einmal vor, dass die Zeit für das Götterküken nicht genügt, um sich rechtzeitig zu befreien. Die Schwerkraft ist zu stark, der Sturz zu schnell, die zusammengepresste Ges-talt des Vogels bleibt in dem kalkigen Gefängnis eingeschlossen, während der Erdboden sich bedrohlich nähert. Verzweifelt will das Junge heraus, aber es ist zu spät, die Erde saugt mit ungeheurem Sog das stür-zende Ei zu sich hinunter, und so geschieht, was nie hätte geschehen dürfen und was sich doch allzu oft ereignet, das Ei zerschellt am Boden. Wie betäubt steckt das Junge in der zerbrochenen Schale, es ahnt noch einmal, dass es versäumt hat, rechtzeitig aufzufliegen, flügellahm liegt es auf der Erde, vom Blitz getrof-fen, von Helligkeit und Schwere niedergeschmettert. Nun wird es nie mehr fliegen lernen. Ist der erste Schock vorüber, so rafft es sich auf, es flattert auf der Stelle, dann resigniert es vor der Schwerkraft und ver-sucht, wenigstens selber gehen zu lernen. Das gelingt auch meistens – manche von den abgestürzten Göttervögeln reden in ihrem späteren Leben immerzu davon, wie wichtig für ihresgleichen der aufrechte Gang sei. Aber soviel die vertikalen Tiere auch auf dem Erdboden herumlaufen, sie werden nie das Gefühl ab-schütteln, dass etwas mit ihnen nicht völlig in Ordnung ist. In einem verborgenen Winkel ihres Gedächtnisses lebt eine Ahnung davon weiter, dass einmal andere Möglichkeiten offen standen, die ihnen vorenthalten blieben.

    Zit. nach Peter Sloterdijk Kapitel 4 von ‚Zur Welt kommen- Zur Sprache kommen. Frankfurter Vorlesungen‘S. 99-102, Edition Suhrkamp

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    1. Hallo phs und danke für die schöne Geschichte. Was meinen Sie mit "Zit. nach Peter Sloterdijk"? Ist der ganze Absatz das Zitat oder ist das ein Text "nach einem Zitat", also ein Text, der auf Inspiration beruht? Habe die Frankfurter Vorlesungen nicht gelesen.

      Auch wäre eine Einordung schön, also lassen Sie uns doch gern wissen, welchen Zusamenhang sie herstellen wollen zwischen dem Artikel und Ihrem Kommentar.

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  3. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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  4. Zit meint: Sloterdijk zitiert hier eine Geschichte. Also: Zit bei:
    Zum Artikel:
    Der erste Abschnitt hinterließ bei mir den Eindruck, als klänge aus ihm etwas Ratloses das dann „bei den Göttern“ landet. Der Mensch stammt wohl nicht so sehr vom Stein ab, aber manchesmal fragt er sich: warum er kein Stein sei?
    Auch der „Schneeleopard“ bleibt ein „Quelle“ Suchernder.
    „ Er staunt. Er bewundert all die ...“ nur nicht „den bestaunenswerten Menschen“.
    Deshalb war die Geschichte von den Göttervögeln ein „spontaner“ Beitrag nach dem Tesson-Zitat: "Jedes Tier ein Funkeln der verlorenen Quelle".
    Er hätte ja auch schreiben können: „Jeder Mensch ein Funkeln der vergessenen Quelle“. Warum vermeiden wir „uns“ so gerne, oder geraten in ratlose, rasende, ver-zweifelnde Göttersucherreien“ oder andere gar in höllisch-teuflische Taten.

    Sloterdijks Frage: wie hat der Mensch es angestellt zur Welt zu kommen, wie ist er unter die Dinge geraten. Wie unterschiedlich wir den Sturzflug beherrschen und fassungslos, ja konsterniert wir sind, wenn wir „unten landen“. Einige richten sich wieder auf, andere brauchen noch und deuten an das sie einen Plan machen werden. Ihr Tun wird von da an unaufhaltsam sein.

    Es wird im Leben „eines Jeden“ immer wieder Momente geben, sich an „die Kunst, die Leichtigkeit des Fliegens“ zu erinnern, befreit von den Kräften der Schwerkraft.

    Den Göttervögeln geht es ähnlich: Sie müssen nicht mehr zur Erde zurück. Sie leben selig in den Lüften, sie lieben sich unter offenem Himmel und der offenen Erde.
    Für diese Vögel gibt einen einzigen schwierigen Augenblick in ihrem Leben und der liegt naturgemäß ganz am Anfang. Denn da auch die Mütter nicht mehr auf der Erde landen, müssen sie die Eier in der Luft ablegen. Das bringt ein Problem mit sich. Damit ein neuer Göttervogel entsteht, müssen alle äußeren Zeichen günstig stehen: Wind, Sonne, Temperatur etc.

    Vor allem muss die Mutter sehr, sehr hochfliegen. Dann schlüpft das Junge noch in der Luft und bevor es von der Schwerkraft auf die Erde gezogen wird. Ein neuer Göttervogel ist geboren. Eine äußerst seltene Möglichkeit: für eine große Mutter und einem besonders beglückten Jungvogel.

    Die meisten landen auf der Erde. Fallen der Schwerkraft zum Opfer mit all ihren Folgen. Sie gehen daran nicht zugrunde, überleben den Sturz und organisieren ihr Dasein. Diejenigen mit tiefer Erinnerung werden immer wieder behaupten, dass der Mensch zu etwas Höherem berufen sei. Die rebellischen werden behaupten, der aufrechte Gang sei das allerwichtigste.

    In seiner Frankfurter Vorlesung geht es um das „letzte“ umgangene „Geheimnis“: der Frage nach „dem Menschen“ und besonders seiner Geburtlichkeit.

    Sie beginnt mit einem Zitat:
    „Die Poesie zwingt sich nicht auf, sie setzt sich aus“ ( Paul Celan)
    Existieren ist „ein sich hinaushalten“ in die Weltnacht. Damit sind Existenz und Poesie in ihren Grundbewegungen identisch:
    Sichaussetzen und Sichhinaushalten sind konstitutive Bewegungen des Menschen.
    Auch ein Sichaushalten?
    Der wirkliche Anfang ist für uns nie anders als in den Resultaten des Schon-angefangen-seins. Da sind schon Rillen im Gesicht, Falten um den Mundwinkel, eine Angst im Nacken, die Härte im Rücken, ein Zittern in den Knien, eine Spannung im Herzen. Jeder Mensch könnte eine Silbe verkörpern, jede dieser Silben wäre ausgewachsen individualisiert zu einer Gestalt, wie sie in keiner zweiten wiederkehrt.

    Dabei soll die Annahme gelten, dass diese Silbe sich selber nicht lesen kann.
    Es geht ihm um insgesamt acht Apriori: Entbindungsapriori, Initiativapriori, Bühnenapriori, Dringlichkeitsapriori, Erleichterungsapriori, Sprach- Redeapriori, Weitergabapriori, Freispruch- und Vergessensapriori.

    Also kein einfacher, gerader Weg der zur „Geburtlichkeit“ führt. Auch fehlen uns für vieles die Worte. Sie aber bei allen Weltbetrachtungen zu „übergehen“ ist m.E. „unverzeihlich“.

    „Durch die positiven Weltspachen hindurch ist der Atem wiederzuentdecken, der vor jeder Nationalität unserer Natalität, unserer Geburtlichkeit gehört“ S. 174

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    1. Vielen Dank für diese Klärung und die Erläuterungen rund um die Göttervögel. Finde ich gut, dass Sloterdijk der Vertikalspannung auc das nötige Quentchen Glück zur Seite stellt.

      Es ist eine gute Frage, warum "der Mensch" die Tiere liebt und bewundert und nicht den Menschen. Ich habe im Zeitalter der Kuscheltiere versucht, daruf eine ANtwort zu finden. Hier ganz konkret beim Schneeleoparden jedoch gibt Tesson die Antwort selbst: Der Mensch ist überall, hinterlässt vor allem Müll und ist als Masse unerträglich. Der Leopard ist schön, selten und diskret. Deshalb wird er bewundert und nicht der überall auszuhaltende Mensch.

      Gäbe es 8 Milliarden Schneeleoparden und nur ein paar Hundert Menschen, dann sähe die Sache vielleicht anders aus.

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