6. April 2020

Den Zusammenbruch akzeptieren, die Krise meistern

Warum krampfhaft erhalten, was dem Untergang geweiht ist? 

Ein Text von Frank Augustin

Zwingt uns die Corona-Krise endlich eine neue Bereitschaft für eine neue Wirtschaftswelt auf? Zu hoffen wäre es, gerade auch, weil wir die letzte Krise um 2008 dazu nicht genutzt hatten. Denn bisher gab es auf der einen Seite nur die hoffnungslosen Romantiker, die sich Veränderung auf die Fahnen schreiben, aber weder vom Bösen im Menschen noch von Systemzwängen etwas wissen wollen und auf der anderen die Anhänger der Wachstumsfortschrittsreligion, die sich, von Verlustängsten und Orientierungslosigkeit geplagt, ans Alte klammern. Nun muss unter den Vorzeichen der Corona-Pandemie allen klar werden, dass das Alte einfach nicht mehr funktioniert. Aber ist ein Ausstieg aus dem Alten ohne unzumutbare Härten überhaupt möglich? Der folgende Text erschien zuerst in der philosophischen Wirtschaftszeitung Agora42, Ausgabe 1/2020 Innovation.

Hoffnung und Angst in einem Bild (NASA and ESA pollution monitoring satellite, Public Domain)

Zu komplex? Nein, zu einfach!

Ich bin immer wieder baff, wenn mir in Diskussionsrunden mit ernster Miene versichert wird, die Welt sei "komplex" oder gar "extrem komplex". Die Folge: Man wisse überhaupt nicht, welche Auswirkungen bestimmte Entscheidungen haben und könne folglich null Komma null absehen, was die Zukunft bringe. Verwirrt blinzle ich dann in die Runde und frage mich, ob ich träume oder wache. Denn mir persönlich erscheint die heutige Welt eintönig, linear, berechenbar und emotional erstarrt. Alles scheint sich bloß zu wiederholen – und täglich grüßt das Murmeltier. Zu komplex? Nein, zu einfach; festgelegt auf ein scheinbar alternativloses Grundraster. Kollektive Unterforderung, die als Überforderung wahrgenommen wird. Mit "Komplexität", so scheint mir, redet man sich nicht nur die allgemeine Tristesse schön, sondern hat überdies immer einen guten Grund zur Hand, um längst notwendige Entscheidungen noch mal zu vertagen.

Und die Zukunft, was bringt die? Das ist leider auch nicht komplex: Die Wirtschafts- und Konsumwelt, wie wir sie kennen, wird komplett zusammenbrechen. Was jetzt immer deutlicher wird, ist eigentlich seit Beginn der 2007/08er-Krise klar. Damals wurde der Weltöffentlichkeit auf dem Silbertablett serviert, dass die ökonomische Normalität verrückt geworden ist und es unmöglich so weitergehen kann wie zuvor. Widersprüchlichkeit und Aktionismus sind seitdem die Regel, vernünftige Strategien die Ausnahme. Abgesehen davon, vielleicht sogar vor allem anderen, wollen immer weniger Menschen die mit dem gängigen Wirtschaftsstyle verbundene Zerstörung der Umwelt hinnehmen – genauso wenig wie die extreme ökonomische Ungleichheit. Das alles reicht schon dicke, um einen Grabgesang auf die alte Wirtschaftsordnung anzustimmen.

Man sollte sich außerdem vor Augen führen, dass der ganze Konsumkladderadatsch nicht mehr so viel Spaß macht wie früher. Früher konnte Konsum so richtig erfüllend sein; heute nicht mehr, allein weil oft die Muße zum genussvollen Konsumieren fehlt. Außerdem fehlt dieses – die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts prägende – Gefühl des Aufbruchs ins Neue, in eine leuchtende Zukunft; es fehlen diese Unschuld und Leichtigkeit, ohne die Konsum bloß zynisch wird. Dies gilt leider auch für die Neuankömmlinge im globalen Konsumtempel aus den "aufstrebenden" Ländern, denn erstens haben sie jahrzehnte- oder gar jahrhundertelang die Schattenseiten der leuchtenden Warenwelt kennengelernt, zweitens kommen sie in ein wirtschaftliches Umfeld, das weitaus härter umkämpft ist, und drittens in eine Natur, die nicht mehr als unerschöpfliche Ressource, sondern als Pflegefall erscheint.

"Die 'Vernünftigen' sind die Verrücktesten von allen: Sie begründen ganz rational, warum sie wie Lemminge dem Abgrund entgegenrennen."

Glaube – nicht Vernunft!

Ich für meinen Teil glaube nicht an quasireligiöse Mythen wie ewiges oder grünes Wirtschaftswachstum und auch nicht an technischen Fortschritt, also an die Möglichkeit, die Welt grundlegend und systematisch mittels des Einsatzes technischer Neuentwicklungen verbessern zu können. Für mich basiert das, was oft leichthin unter "die Wirtschaft" gefasst wird, auf quasireligiösen Überzeugungen und Glaubenssätzen. Wie Walter Benjamin schrieb, ist "im Kapita- lismus eine Religion zu erblicken".

Nun entgegnen mir viele: "Pff, an den ganzen Quatsch glaube ich natürlich auch nicht, ich bin Realist." Aber schon wer es für normal hält, ein Smartphone oder Laptop zu haben, im Supermarkt einzukaufen oder sich per Bus, Bahn, Auto oder gar Flugzeug befördern zu lassen, wer also bei all dem nicht das allergrößte Erstaunen empfindet, steht mit mindestens einem Bein im Glauben. Denn ihm ist das Extreme dessen, was er da hat oder tut, nicht bewusst. Ihm ist weder bewusst, dass ein ganz und gar ungewöhnlicher und enormer jahrzehnte-, ja jahrhundertelanger Arbeitseinsatz nötig war, um die Infrastruktur aufzubauen, auf deren Grundlage diese Dinge des Alltags überhaupt erst eingerichtet werden konnten. Noch ist ihm bewusst, welche ungeheuren Umweltschäden und himmelschreiende Ungerechtigkeit damit verbunden sind, die entsprechende Infrastruktur am Laufen zu halten. Somit ist er letztlich ein viel überzeugterer Kapitalist als jener, der im vollen Bewusstsein dieser Verhältnisse eiskalt und berechnend sein Bereicherungsprogramm durchzieht. Denn er glaubt unbewusst, er hält sich gar nicht für einen Kapitalisten – und ist deshalb für Kritik am "Normalen" auch nicht oder nur sehr eingeschränkt empfänglich. Entsprechend hat er sich um die Möglichkeit gebracht, die Realität adäquat einschätzen zu können. Stattdessen versucht er, all die für ihn zunehmend befremdlichen Phänomene und Entwicklungen innerhalb seiner Weltanschauung zu verorten. Sprich: All jene Symptome, die für Nicht-Gläubige auf den Niedergang von Wirtschaft und Gesellschaft hinweisen, interpretiert der Gläubige als dies: als Erhöhung der Komplexität.

Folglich würden aber auch Greta Thunberg, Rezo & Co. die Situation ganz falsch einschätzen – wie schon all jene, die in der Tradition des Club of Rome auf die "Grenzen des Wachstums" hingewiesen und gesellschaftliche Konsequenzen gefordert haben. Denn sie argumentieren alle vernünftig. Wir haben es aber mit Religion, also mit Glauben zu tun. Vernunft gilt da nur, solange die Glaubensgrundsätze (also vor allem: unbegrenztes Wirtschaftswachstum, allgemeiner technischer Fortschritt, wachsender und das Lebensglück mehrender materieller Wohlstand, sich selbst regu- lierende Märkte) nicht in Frage gestellt werden.

Auch die Wissenschaften dienen längst der einzig wahren Weltreligion. Unter Vernunft wird nurmehr instrumentelle Vernunft verstanden, das heißt, sie ist bloßes Mittel zum vorbestimmten Zweck geworden. Längst schon hat es sich die Vernunft unter dem Dach des quasireligiösen Fortschritts- und Wachstumsglaubens bequem gemacht. Man wähnt sich unterwegs in eine verheißungsvolle Zukunft und hofft, mittels technischer Innovationen und allen Rückschlägen zum Trotz doch noch das Paradies auf Erden zu erschaffen – oder zumindest die beste aller möglichen Welten. Kurz: Das gesammelte Wissen wurde dem Glauben unterstellt; es wurde Glaubens- und damit Wachstumstreiber. Ob dieses unter großem Einsatz von Wissenschaft und Technik erzielte Wirtschaftswachstum die Lebensqualität tatsächlich verbessert, war und ist sekundär – schön, wenn das für manche der Fall ist, doch wichtiger ist, dass die meisten daran glauben.

Volkswirtschaftlicher Analphabetismus

Ein großes Hindernis auf dem Weg ins Neue ist sicherlich, dass viele Menschen keinen Schimmer von Volkswirtschaft haben – und deshalb auch nicht wissen, wie tief wir im Schlamassel stecken. Das gilt, worauf unter anderem die Wirtschaftsjournalistin Ulrike Herrmann nicht müde wird hinzuweisen, leider auch für den Großteil der Ökonomen. Dieses verbreitete Unwissen hat dazu ge- führt, dass auch jene, die dem religiösen Wirtschaften kritisch gegenüberstehen, naive und völlig unzutreffende Vorstellungen vom Ausstieg aus dieser Wirtschaftspraxis haben.

Die einen wollen aussteigen, ohne auszusteigen, das heißt, sie setzen sich beispielsweise für eine "Regulierung" der Finanzmärkte oder generell für Mäßigung ein. Dass die Gaming-Welt der spekulativen Finanzgeschäfte längst zur neuen Normalität geworden ist, in der haufenweise mächtige Player schalten und walten können, wie sie wollen, dass diese mächtigen Unternehmen die Re- alwirtschaft nur noch als Vorwand für ihre Geschäfte (miss-)brauchen und die Gesetze, die sie regulieren sollen, selbst schreiben, muss ihnen entgangen sein. Dass Kapitalismus wiederum per definitionem unmäßig ist, haben sie vielleicht deshalb übersehen, weil in den Ländern mit relevantem Wirtschaftswachstum konsequent auf Pump gelebt wurde und die negativen Folgen des eigenen Lebensstils größtenteils in die Zukunft oder ins Ausland ausgelagert wurden. Dieses Leben auf Pump und auf Kosten anderer ist nach und nach zur verrückten Normalität geworden. Die hier beschriebenen "Vernünftigen" sind die Verrücktesten von allen: Sie begründen ganz rational, warum sie wie Lemminge dem Abgrund entgegenrennen.

Die anderen wollen zwar wirklich aus dem Wachstum aussteigen, aber geschmeidig-vernünftig-intelligent-sozial, kurz: smart. Sie wollen zu einer vernünftigen Form des Wirtschaftens finden, die keine oder weitaus geringere schädliche Folgen für Mensch und Natur hat. Dabei übersehen sie zwei Dinge: Erstens stellen sie sich gegen einen großen Teil, vielleicht sogar zunächst gegen die Mehrheit der Bevölkerung, also gegen sehr viele tief religiöse und auch sehr viele sehr reiche und sehr einflussreiche Menschen. Weil deren Selbstbild und Lebenssinn am Kapitalismus hängen, müssten sie aber ihr ganzes Leben infrage stellen, wenn sie einem solchen radikalen Wandel von Wirtschaftsreligion zu ideolo- giefreier Wirtschaft zustimmen würden. Zweitens implodiert die Wirtschaft ohne Wirtschaftswachstum – und zwar brutal, chaotisch, grottendoof und asozial. Denn sobald Gewinne ausbleiben, investieren die Unternehmen nicht mehr und ohne Investitionen kommt man in eine unkontrollierbare Abwärtsspirale (schließlich stellen die Investitionen einer bestimmten Firma die Aufträge einer anderen Firma dar).

In diesen Abwärtsstrudel werden selbstverständlich auch solide oder nachhaltig wirtschaftende oder hoch innovative und angesagte Unternehmen gerissen, denn es gibt auch bei ihnen keine relevante Nachfrage mehr. Natürlich werden in einer solchen Krise kaum mehr Kredite vergeben – dafür gehen die Banken pleite, da niemand mehr sein Darlehen abzahlen kann und die Leute ihre Konten räumen. Und da zudem die Steuereinnahmen einbrechen, fallen nicht nur staatliche Subventionen weg, sondern auch die Gehälter der Staatsangestellten. Die öffentliche Infrastruktur? Nach kurzer Zeit futsch. EZB? Längst wirkungslos. Lieferketten? Zerlegt. Arbeitslosigkeit? Der Normalzustand. Und dass sich das Ganze im globalen Maßstab abspielen wird, bedarf angesichts der Vernetztheit heutiger Wirtschaft keiner weiteren Erläuterung. Man versteht also gut, warum heute manche auf sogenanntes grünes Wachstum hoffen. Und vielleicht mag es theoretisch sogar möglich sein, komplett grünes Wachstum zu erreichen (also gaaaanz theoretisch); tatsächlich jedoch fehlen uns dafür sowohl die Zeit wie auch ein verbreitetes Bewusstsein über die Ernsthaftigkeit der Lage – sowie der politische Wille, der für einen solch radikalen Wandel nötig wäre. Insofern sehe ich die Hoffnung auf grünes Wachstum kritisch: Sie verhindert, dass wir die alten Strukturen und Gewohnheiten über Bord werfen und hält uns auf Kurs.

"Ich plädiere dafür, den Zusammenbruch zwar durchaus als die Katastrophe zu sehen, die er in vielerlei Hinsicht ist, aber als notwendige Katastrophe und als notwendige Bedingung für eine lebenswerte Zukunft." 

Zusammenbruch der Weltwirtschaft – unbedingt!

Ich möchte hier dafür plädieren, den Zusammenbruch der Weltwirtschaft nicht länger zu verhindern oder wie ein dystopisches Zukunftsszenario zu behandeln. Denn dieser Zusammenbruch kommt nicht nur garantiert, er ist bereits gewusste und gefühlte, nur eben noch nicht vollständig eingetretene Realität. Ich plädiere dafür, ihn zwar durchaus als die Katastrophe zu sehen, die er in vielerlei Hinsicht ist, aber als notwendige Katastrophe und als notwendige Bedingung für eine lebenswerte Zukunft. Abwenden können wir einen Crash ohnehin nicht, sondern uns nur zwischen einer früheren oder späteren ökonomischen Katastrophe entscheiden. Denn die (spätere) ökologische Katastrophe wäre ja gleichermaßen eine ökonomische: Ohne wichtige Ressourcen und in einer zunehmend lebensfeindlichen Umwelt sowie konfrontiert mit einer stark schrumpfenden Weltbevölkerung ist an Wirtschaftswachstum nicht zu denken.

Ich gebe auch zu bedenken, dass es in den letzten Jahrzehnten [vor Corona] nur ein einziges Mal zu einer signifikanten Verringerung des CO2-Ausstoßes gekommen ist, nämlich im Krisenjahr 2009. Ist also die einzige Möglichkeit, die Klimakatastrophe noch abzuwenden, nicht gerade das, was man verzweifelt zu verhindern sucht: der massive Rückgang von Produktion und Konsum? Warum die Vergiftung und Vermüllung großer Teile der Erde noch weitertreiben, wenn eh Schicht im Schacht ist? Warum so viele (junge) Leute mühsam in eine Zukunft peitschen, die sie gar nicht haben, wenn es weitergeht wie bisher? Warum so viele Hoffnungen und ehrlichen Idealismus in sinnlosen Kämpfen für die Erhaltung des Status quo verheizen? Warum krampfhaft erhalten, was dem Untergang geweiht ist?

"Wir haben die Chance, eine Katastrophe abzuwenden, die uns über viele Jahrzehnte hinweg die Möglichkeiten nimmt, unser Leben lebenswert zu gestalten. Wir sollten sie nutzen."

Also: Schluss mit Zaudern und Perspektivlosigkeit! Jetzt geht es darum, den Zusammenbruch des Alten zu akzeptieren und zu meistern – ruhig und entschlossen. Das ist nicht nur Arbeit am Negativen, sondern bedeutet auch die Befreiung von sinnlosen Routinen, von unwürdiger Anbiederung an scheinbar Alternativloses, von Hektik und Stress. Jetzt ist Kreativität gefragt und wird Kreativität entstehen – nicht um des Profits, sondern um des Überlebens und des guten Lebens willen. Weniger ist mehr, und zwar in allen Bereichen. Um die nötige Ruhe und Sicherheit für den Wandel zu gewährleisten, muss besonders auf die Erhaltung und den Ausbau der öffentlichen Daseinsvorsorge geachtet werden – und das ist das Gegenteil von komplex! Los geht’s mit der Sicherung und Neuorganisation der Nahrungsmittelproduktion. Das heißt massive Unterstützung der Landwirte, damit diese zum einen die Produktion aufrechterhalten können, wo sie sinnvoll ist, und auf ökologisch-nachhaltig sowie resilientes Produzieren umstellen, wo es nötig ist (positiver Nebeneffekt: das Ende der Massentierhaltung). Dann muss die Wasser- und Stromversorgung krisensicher gemacht werden. Letztere in weitaus bescheidenerem Umfang, denn erstens geht es ums Überleben und nicht um Netflix-Serien und zweitens verringert sich der Energiebedarf in den Sektoren Industrie, Gewerbe, Handel und Dienstleistungen ohnehin dramatisch. Wichtig auch: Die Sicherung der medizinischen Grundversorgung und der Mobilität. Jede und jeder Arbeitslose muss überdies ordentlich wohnen können (wie gesagt: Wir reden hier von der Mehrheit der Bevölkerung). Umverteilung ist in Bezug auf Wohnraum ebenso selbstverständlich wie ganz im Sinne derjenigen Eigentümer, die keinen Bürgerkrieg und in dankbare Gesichter schauen wollen.

Und, ohne Zweifel: Rechtzeitiges und konsequentes Vorgehen gegen alle Gruppen, die die Umbruchphase zur Etablierung von Parallelgesellschaften nutzen wollen. Zuletzt: Von all diesen Dingen bitte so viel wie möglich im europäischen Rahmen, also sauber abgestimmt mit unseren europäischen Nachbarn und Freunden.

Neue Perspektiven entwickeln sich von alleine, wenn man sich erst einmal vom Alten verabschiedet hat. Klar: Man muss loslassen lernen, um sich neue Freiräume zu erschließen; und das erfordert großen Mut. Doch je mehr sinnlos gewordene Tätigkeiten und Strukturen verschwinden, desto mehr positive Nebeneffekte werden sich zeigen. All jenen, die zweifeln, sei gesagt: Lieber eine Katastrophe mit als eine Katastrophe ohne Perspektive. Wir haben die Chance, eine Katastrophe abzuwenden, die uns über viele Jahrzehnte hinweg die Möglichkeiten nimmt, unser Leben lebenswert zu gestalten. Wir sollten sie nutzen. Erhalten wir uns allen, erhalten wir vor allem aber den jungen Menschen die Hoffnung, dass es nach dem Crash einen Neuanfang gibt, der diesen Namen verdient.



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