12. August 2012

Freiheit, Individualismus und Selbstausbeutung

Die Gesellschaft nach Byung-Chul Han

In der Sommerausgabe des Philosophie Magazins findet sich ein Interview mit Byung-Chul Han, dem koreanischen Philosophen, der an der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe lehrt und den ziemlich populären Essay Müdigkeitsgesellschaft geschrieben hat, in dem die "heutige Leistungsgesellschaft" als "eine Gesellschaft freiwilliger Selbstausbeutung" behandelt wird. Anders als sein Chef Peter Sloterdijk, ist Han jedoch ein Romantiker, der dem individualisierten Übermenschen, den Sloterdijk fordert, nichts abgewinnen kann. Das Interview ist recht deprimierend, denn man muss auf fünf Seiten unablässig Behauptungen wie die folgenden lesen:

Unberechenbar und gar nicht müde: Street Art in Leipzig. Wir leben doch noch, hassen und lieben!

"Es gibt keine Liebe mehr, weil wir uns frei wähnen, weil wir zwischen zu vielen Optionen wählen." Und: "Es ist kein langfristiges Projekt mehr möglich... Daher wird es keine Politik mehr geben." Oder: "Menschliche Handlungen, die emphatisch zukünftig sind, wie Verantwortung oder Versprechen, verkümmern heute." Aber auch: "Heute ist die Philosophie [...] ein Teil der Hölle des Gleichen geworden." Und erst recht: "Die akademische Philosophie in Deutschland ist leider total erstarrt und leblos. Sie lässt sich nicht auf die Gegenwart, auf gesellschaftliche Probleme der Gegenwart ein."

All diese Negativ-Sätze sind - bei allem Respekt für eine nicht-akademische Philosophie - beliebige Behauptungen, für die in Hans Interview keinerlei Begründungen geliefert werden. Und wie passen Behauptungen über die angeblich tote akademische Philosophie zusammen mit der Diskussion einige Seiten zuvor im selben Philosophie Magazin, in der Volker Gerhard, einer der Protagonisten heutiger deutscher akademischer Philosophie, öffentlich über die Freiheit, sein Leben zu ändern, philosophiert? Eher wird Philosophie heute als Werkzeug zur Lebensbewältigung doch wieder wichtiger. Alles ergibt sich bei Byung-Chul Han aus dem Gestrüpp seiner eigenen Sprache, die versucht, sich selbstreferenziell und ohne Zugriff auf Fakten zu beweisen. Aber leider bleibt das dann genauso wahr oder unwahr, wie das Gegenteil, das man behaupten könnte. Ein Beispiel in Hinblick auf Politik, Piratenpartei und die vermeintlich oberflächliche digitale Gesellschaft:
"Ein Führer im Sinne von Vorhut begibt sich ins Unberechenbare. Die Transparenz, die hingegen mit dem Digitalen verbunden ist, strebt eine totale Berechenbarkeit an. Alles muss berechenbar sein. Es gibt aber gar keine Handlung, die berechenbar ist. [...] Die Handlung reicht immer in das Unberechenbare, in die Zukunft hinein. Das heißt, die Transparenzgesellschaft ist eine Gesellschaft ohne Zukunft. Zukunft ist die temporale Dimension des ganz Anderen. Zukunft ist heute nichts anderes als optimierte Gegenwart."
Brummt Ihnen jetzt der Schädel? Mir jedenfalls, denn hier werden verschwurbelte Identitäten ("Zukunft ist die temporale Dimension des ganz Anderen.") durcheinander gewürfelt, mit sprachlichen Bildern und dann mit eigenen Meinungen besiegelt ("Alles muss berechenbar sein."). Die Metaphern befruchten sich gegenseitig und benötigen gar kein Außerhalb der Sprache. Dabei ist es eben nur eine sehr steile These, dass heute alles berechenbar sein müsse. Das stimmt doch in vielen Bereichen unseres privaten und öffentlichen Lebens überhaupt nicht. Was ist mit Rockmusik, Street Art, mit Drogen, mit der Orientierungslosigkeit der Menschen, die nicht wissen, was sie studieren oder arbeiten sollen? Was ist mit meinem langfristigen Projekt auf der Arbeit, an dem mein Team mit mir arbeitet? Was ist mit all den Ideen, die helfen sollen, vom zerstörerischen Raubbau an unserer Natur wegzukommen, an denen in Politik und Wirtschaft gearbeitet wird? Ich sag ja nicht, dass das schon reicht und wir keinen Grund zur Besorgnis hätten. Aber das alles sind doch Realitäten, die gegen Byung-Chul Hans generalisierenden Aussagenkosmos stehen, dass es keine Führung, keine Visionen und keine Zukunft mehr gebe.

Fremdausbeutung stößt ab einem bestimmten Produktionsniveau an ihre Grenzen
(gefunden auf smart chicks commune)

Eigenverantwortung und Selbstausbeutung
Eine der Hauptthesen Byung-Chul Hans ist, dass heute eine neoliberale Lesitungsethik zu einer freiwilligen Selbstausbeutung der Menschen führe. Ein Grund sei der Individualismus und die Tendenz, dass wir uns für alles selbst verantwortlich machen würden. Eine These, die in unserer Burn-Out-Gesellschaft wirklich untersucht werden sollte.
"Karl Marx hat eine Gesellschaft kritisiert, die durch eine Fremdherrschaft regiert wurde. Im Kapitalismus wird der Arbeiter ausgebeutet, und diese Fremdausbeutung stößt ab einem bestimmten Produktionsniveau an ihre Grenzen. Ganz anders die Selbstausbeutung, der wir uns heute freiwillig unterwerfen. Die Selbstausbeutung ist grenzenlos! [Wieder so eine generalisierende Behauptung. GD] Wir beuten uns freiwillig aus, bis wir zusammenbrechen. Wenn ich scheitere, mache ich mich selbst für mein Scheitern verantwortlich. Wenn ich leide, wenn ich pleitegehe, dann bin nur ich selbst schuld. Selbstausbeutung ist eine Ausbeutung ohne Herrschaft, denn sie geschieht völlig freiwillig. Und weil sie unter dem Zeichen der Freiheit steht, ist sie so effektiv. Niemals bildet sich ein Kollektiv, ein 'wir', das sich gegen das System erheben könnte." (Interview des Philosophie Magazins, Nr. 05/2012 mit Byung-Chul Han, S. 62.)
Ich denke, dass vieles an dem Zitat seine Berechtigung hat. So etwas wie Selbstausbeutung gibt es. Die Idee des Klassenkampfes ist tot. Der Marxismus bietet auf heutige Herausforderungen keine Antwort mit Handlungsaufforderungen mehr. Kein Kollektiv erhebt sich, abgesehen von den spastischen Zuckungen des Wutbürgers und seinen bisher noch erfolglosen Nachkommen von Occupy und Co. Die Interview-Partner werden daraufhin ganz konsequent apokalyptisch, denn es fällt ihnen kein Ausweg mehr ein, als die Katastrophe: "Sie meinen, nur ein Desaster kann uns noch retten?"
"Ein Börsencrash ist noch keine Apokalypse. [...] Und was bringen schon die 300 oder 500 Leute, die sich schnell von Polizisten wegtragen lassen? Das ist noch lange nicht das Wir, das wir brauchen. Die Apokalypse ist ein atopisches Ereignis. Sie kommt von ganz woanders her." (Philosophie Magazin, Nr. 05/2012, S. 62.)
David Shankbone: Occupy Wallstreet - die unterschätzte Macht individualisierter Identifikation

Wir brauchen keine Katastrophe. Was Han hier übersieht, ist das Leben, die Liebe und auch die Symbolkraft von 300 oder 500 weggetragenen Leuten. Sie werden nicht die Wallstreet stoppen, aber sie stehen für etwas, mit dem sich weltweit Milliarden Menschen identifizieren können. Und wir tun das in einer oft ganz individualisierten Version: Wir entscheiden für uns, dass Zeit wichtiger ist als Geld (Downshifting) oder dass uns Verfügbarkeit von Informationen und Ressourcen mehr bedeutet als Besitz von Dingen (Minimalismus). Außerdem bleiben bei Hans These von der totalen Freiwilligkeit der Selbstausbeutung Fragen offen, z.B. ob nicht die allgegenwärtige Umverteilung gesellschaftlichen Reichtums hin zu privatem Vermögen durch unser Banken- und Schuldensystem auch eine Form von nicht freiwilliger (Selbst-)Ausbeutung ist.

Man kann also Byung-Chul Hans Argumentation umdrehen und sagen, dass wir noch nicht radikal genug individualisiert sind. Dass wir unser Denken und Handeln noch zu sehr von der Masse und kollektiven Normen bestimmen lassen. Wir müssen die Liberalisierung des Ich radikalisieren, unsere Eigenverantwortung so ernst nehmen, dass wir uns nicht selbst ausbeuten. Han sagt es ja selbst: Es ist eine FREIWILLIGE Ausbeutung. Das sind doch gute Neuigkeiten! Denn das heißt, wir können auch selbst entscheiden, uns nicht auszubeuten. Mein WILLE ist so FREI, dass ich mit etwas Selbstbewusstsein und Mut meinen eigenen Weg bestimmen kann. Das ist in der Umsetzung freilich schwerer, als es sich aufschreiben oder lesen lässt. Aber am Ende des Individualismus-Gedankens steht die Freiheit.

Bei Byung-Chul Han ist das ein Problem, denn die Freiheit geht nur bis zur nächsten Werbepause oder bis zum nächsten Arbeitstag, ihre immanente Radikalität wird nicht mitgedacht. Aber das sind doch genau die Grenzen, die wir überschreiten müssen: Sich nicht von den Medien sagen lassen, was man zu besitzen hat, sich frei machen von Ängsten vor dem Chef oder der Arbeitslosigkeit, alternative Lebensformen wählen. Als Individuen müssen wir weg von der Hasenfüßigkeit des ständigen Lamentierens über die Umstände, denen wir angeblich nicht entkommen könnten, hin zu einer Großherzigkeit uns selbst gegenüber und unseren Mitmenschen. Oder wie Sybille Berg es formuliert: "Es hilft keiner Sau, wenn wir uns alle das letzte Gefühl, das uns retten könnte, abgewöhnen." Sie meint damit die Liebe.


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Kommentare:

  1. Byung-Chul Han hat für Interessierte zwei lesbare Bücher geschrieben, in dem er einen Kulturenvergleich anstellt. Aber seine "Müdigkeitsgesellschaft" ist ein völlig absurdes Werk, er heideggert sich hier durch Dinge, von denen er absolut nichts versteht. Ich habe ihn im Dezember 2011 auf einer Lesung erlebt und bin wie zwei andere auch mit ihm über den Begriff des Burn-out in der anschließenden Diskussion zusammengerasselt. Sein Auftritt war nur peinlich, die Leute waren entsetzt, insbesondere diejenigen, denen er in seiner arroganten Weise erklärte, dass der Osten, den er ja gerne heranzieht zum Vergleich, ihn nicht interessiere, dass er ihn nur als Projektionsfläche brauche. Seine Dauerforderung war "eine neue Freundlichkeit", und er das ultimative Beispiel, warum er da einmal Recht hatte.

    Das gilt auch für die Menschen, über die er schreibt und redet, alles nur Projektionsfläche für seine schwiemeligen Ideen, wie sie hier auch stehen. Nein, da könnte sich Karlsruhe etwas mehr Vernunft leisten.

    VG
    UK

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  2. Hallo UK,

    danke für deine deutliche Meinung! Das hatte sich so auch ganz kohärent in dem Interview transportiert. Und hier muss man auch den Redakteuren solch eines Magazins einen Vorwurf machen. Wenn sie relevant bleiben wollen, dann muss man doch den Interviewpartner dazu auffordern, seine Behauptungen wenigstens mit Beispielen zu unterfüttern. Traurig. Aber als "Projektsionsfläche" eignet sich Han da allemal selbst.

    Wie steht es eigentlich um deine XING-Gruppe?

    Viele Grüße

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    1. Gerne :-) Kultur der Freundlichkeit, hieß übrigens sein Schlagwort auf der Lesung.

      Nachhaken hätte nichts genützt, der Mann ist hart.

      Aber was ich sagen wollte: Oben steht ein Satz von ihm: "Es gibt keine Liebe mehr, weil wir uns frei wähnen, weil wir zwischen zu vielen Optionen wählen."

      In Juli Zehs neuem Roman sieht der Held eine Talkshow, in der ein SM-Paar berichtet. Der Mann sagt, Liebe sei ohne Unterwerfung nicht möglich. Ob das dem Han gefallen würde?

      Zu Xing: Mal so mal so. Ich zögere noch, zu viele nicht-akademische Themen aufzumachen, es kommt nicht so ganz in Schwung, manchmal läuft es, manchmal nicht, aber der Ton ist gut. SUnd ich bin gerade zu schlapp, mein Breivik-Thema noch einmal aufzunehmen, daran wäre mir gelegen.

      So, sah auch vorhin, dass du angekommen bist. hau ruhig mit einem eigenen Thema rein. Irgendwann läuft das noch :-)

      (Ich muss mich hier mal regulär anmelden und entanonymisieren. Findet man den Knopf dazu narrensicher?

      VG
      Uwe

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  3. Ich glaube, dass unsere Gesellschaft mit der Burnout-Diagnose in einer Sackgasse steckt. Denn Selbstausbeutung kann ohne Fremdausbeutung nicht entstehen.
    Das Zauberwort heisst Sozialisation und Akkulturation. Wir werden in eine Gesellschaft mit bestimmten Werten, Normen, Verhaltensmustern hineingeboren. Noch vor ca. 200 Jahren hatten wir eine starre Ständegesellschaft. Diese nahm, bei aller Ungleichheit und Ungerechtigkeit im System, den Leuten die Angst und Notwendigkeit, für einen möglichen Aufstieg oder gegen einen möglichen Abstieg im Status sich durch Leistung abzusichern. Beim Adal war das Geburtsrecht die Sicherheit, ein Leben in höheren Kreisen mit Entscheidungsgewalt über ihre Untertanen führen zu können. Die Bauern wurden in einer feudalisierten Gesellschaft als Untertanen geboren.
    Die Leistungsgesellschaft entstand während der Industrialisierung und mit Entstehen des Nationalstaatgedanken im 19 Jhd. In ihr kam eine größere Dynamik in die Gesellschaft, in der vor allem das aufstrebende Bürgertum die Chancen der Bildung nutzten. Die Grundsteine für Bildung wurden hierbei aber bereits im ausgehenden Mittelalter 8ca. 13.Jhd.) durch die Entstehung der ersten Universitäten im Heiligen Römischen Reich Dt. Nation gestellt.
    Der Unterschied zwischen Stände- zur Leistungsgesellschaft liegt nun darin, dass es keine Ausreden für Menschen mit niedrigerem Statuts zu geben scheint, wenn diese nicht aufsteigen. Leistung muss und kann nur durch persönliches Engagement erreicht werden.
    Wenn Byung-Chul Han von der Selbstausbeutung in Abgrenzung zur Fremdausbeutung spricht, dass verstehe ich das im historischen Kontext so, dass in unserer Informations- und Wissensgesellschaft ein Irrglaube(eine Ideologie) besteht, dass es eine Bildung gibt, die jeder erwerben kann. Denn Bildung ist a) nicht statisch und b) nicht transparent). Ihr Wesen ist vielschichtig, vom sozialen, kulturellen Kontext abhängig und veränderlich-innovativ. Daher ist Selbstausbeutung auch immer mit Fremdausbeutung verknüpft. Denn jede Gesellschaft, auch eine Gesellschaft, in der scheinbar alles möglich ist, wenn man sich anstrengt, hat ihre Grenzen zumeist in den Strukturen und der inhaltlichen Curricula ihres Bildungssystems. Dies wird ausgedrückt durch den Begriff Herrschaftswissen. Am besten lässt sich dies aktuell an Hand der Aussage von Bankern zu ihrer selbst eingebrockten Finanzkrise beurteilen: "Too Big to Fail". Das ist zwar nicht korrekt, denn Marktwirtschaft im Schumpeterschen Sinne findet immer neue Wege.
    Aber es wird uns weiß gemacht. Eben alternativlos.
    Der gemeine Mensch sitzt in seinem Hamsterrad und versucht mit allen Mitteln, dem Unausweichlichen, seiner Kündigung im Konzern (siehe Maersk etc.) zu entkommen.

    Ich bin davon überzeugt, dass wir diskutieren müssen, wie wir eine Gesellschaft schaffen, an der sich alle wieder aktiv beteiligen wollen.
    Freundliche Grüße
    Sascha Meyer

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    1. Danke für diese ergänzenden Worte! Der Hinweis auf die historischen Umstände, die ehemals starren Stände und die nun problematische Freiheit und der damit verbundene Stress fürs Individuum, sich immer höher zu entwickeln, trifft das Problem ins Mark! Wir sind uns sicher einig, dass wir uns den Feudalismus nicht zurückwünschen sollen. Was aber ist der Ausweg? Doch ein individualistisches Übermenschentum, in dem jeder gelernt hat auf dem Hochseil zu tanzen und die Freiheit zu ertragen? Oder ist Stress gar ein akzeptabler Preis für die Freiheit? Was ergibt sich für uns als Handlungsrichtung?

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    2. Hallo Herr Dietrich,

      vielen Dank auch für die auch für mich entscheidende Frage. Wohin soll das ganze führen?
      Ich denke, wir sind in einer globalisierten Welt, die auf kurzfristige Renditeorientierung und weniger auf notwendige Innovationen ausgerichtet ist, zur Zeit von ökonomischen Notwendigkeiten gefangen.
      Aber wir brauchen meines Erachtens eine stärkere Orientierung zu einem neuen Umgang mit Wissen und Bildung, der einerseits eine kreative und schöpferische Seite, andererseits eine stabilisierende, auf notwendige Regelungen, Normen und im Haberma'schen Sinne Verständigung im Sinne eines verständigungsorientierten Handelns beeinhaltet.
      Menschen mit innovativen und neuartigen Sichtweisen müssen meines Erachtens genauso einen Raum finden wie Menschen, die eher andere Begabungen ausprägen.
      Vielfalt muss stärker Ausdruck in einer Gesellschaft finden, die Marktwirtschaft wieder stärker leben muss. Es gibt meines Erachtens leider kaum noch den Markt der "kreativen Zerstörung" im Schumpeter'schen Sinne.
      Ich bin, und das soll meine geäußerte Auffassung hier abschliessen, ein Befürworter des Leistungssystems, das seine Bedingungen nicht im Status oder der sozialen Herkunft eines Menschen definiert, sondern aufgrund seiner für die Menschen und die Gesellschaft wertvollen Ideen.
      Ich bin auch ein Anhänger der Verhaltensökonomik und der Hirnforschung im Sinne von Prof. Dr. Gerald Hüther. Aber ich will keine Gleichmacherei, sondern ernsthafte Differenzierung durch Vielfalt.
      Freundliche Grüsse
      Sascha Meyer

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