20. November 2012

Sterben und Tod II

Was passiert mit Körper und Geist, wenn wir sterben?


Sterben ist ganz einfach: Du atmest aus und kannst nicht mehr einatmen – das war's. Sogyal Rinpoche

FUNERAL PER L'ASSASSINAT DE G. FREICHE
Was gibt's da noch zu sehen? (Manel Armengol via Flickr CC)

Was passiert eigentlich, wenn wir sterben? Wann ist unser Körper wirklich tot und was passiert mit unserem Bewusstsein, wenn wir sterben? Der Eintritt des Todes wird von uns in der Regel als ein Zeitpunkt vorgestellt. Vor diesem Zeitpunkt ist man am Leben, danach ist man tot. So einfach ist es nicht. Es ist ein Übergang, ein Prozess. Wenn das Herz aufhört zu schlagen, stellt das Hirn innerhalb von 10 Sekunden mangels Sauerstoff seine Aktivität ein. Mit einer Lampe kann man in den Pupillen prüfen, ob es dort noch Reflexe auf den Lichteinfall gibt. Wenn nicht, dann arbeitet der Hirnstamm, der für die Vitalfunktionen des Körpers sorgt, nicht mehr. Damit sind wir klinisch tot, obwohl es noch eine Menge Leben in uns gibt. Unsere Zellen leben weiter, jedoch geraten ihre Stoffwechselprozesse so außer Kontrolle, dass innerhalb weniger Minuten Zellschäden auftreten. Trotzdem können klinisch Tote heute - selbst nach vielen Minuten noch - wiederbelebt werden. Nach einer Stunde sind die zellulären Schäden aber so groß, dass der Körper und damit das Hirn ihre Vitalfunktionen auch nach einer Wiederbelebung nicht mehr selbständig aufrecht erhalten können. Doch auch damit ist das Sterben noch nicht vorbei, wie wir gleich sehen werden.

Was passiert mit dem Körper eines Verstorbenen?
Wenn das Blut ein für alle Mal aufhört zu zirkulieren, sinkt es durch die Schwerkraft im Körper nach unten und sammelt sich dort. Das führt zu den bekannten blauen bis violetten Totenflecken, die bereits nach 20 bis 30 Minuten sichtbar werden. Innerhalb der nächsten sechs bis acht Stunden breitet sich die Totenstarre vom Kopf her über den gesamten Körper aus. Das für die Muskelflexibilität notwendige Adenosintriphosphat zerfällt, die Muskeln verhärten und der ganze Körper wird steif. Innerhalb der nächsten drei Tage zersetzen sich die Muskelzellen und der Körper wird wieder flexibel.

Unterdessen setzt der Fäulnisprozess vom Darm ausgehend ein, denn dort finden sich die meisten Bakterien. Die Haut am Bauch verfärbt sich grün und durch die Gase Schwefelwasserstoff, Ammoniak und Methan bläht sich der Leib auf. Wenn der Körper bestattet wird und Fliegen und anderen Insekten nicht zugänglich ist, dann setzt unter Sauerstoffzufuhr (hierfür ist ein Holzsarg und trockene Erdumgebung nötig) die Verwesung ein, ohne dass sich die berüchtigten Maden oder Würmer durch den Körper fressen. Sollte durch zu feuchten Boden, Lehm oder etwa einen Zinksarg keine Sauerstoffzufuhr stattfinden, dann bleibt es bei Fäulnis ohne Verwesung. Es entsteht Ammoniak, der nicht entweichen kann, sondern die Bakterien abtötet und den Körper damit konserviert. In den in Deutschland vorgeschriebenen Holzsärgen, die zwischen 160 bis 200 Zentimeter tief in die möglichst trockene Erde gelassen werden, ist jedoch durch saugfähige Tücher und die Sauerstoffzufuhr eine Verwesung gewährleistet, sodass nach ca. 12 Jahren das meiste Gewebe vollständig zersetzt ist und nach 30 Jahren selbst die Knochen nicht mehr erkennbar sind. Das Holz der Särge hat den Vorteil, dass es zusammen mit dem Körper verrottet.

Lebt der Geist weiter, wenn wir sterben?
Was passiert mit unserem Geist, unserem Bewusstsein? Ich weiß es nicht, aber plausibel ist für mich nur eine Erklärung: Geist, Gedanken, Gefühle, Bewusstsein werden von unserem Gehirn und seiner Integration in den ganzen Körper produziert. Wenn man das Gehirn vom Körper trennt oder das Gehirn nicht mehr mit Sauerstoff versorgt wird, dann geht ganz einfach das Licht aus, wie bei einer Glühbirne, der man den Strom abgedreht hat. Jede andere Annahme von einem Geist ohne Körper wäre äußerst schwer zu erklären. Alle möglichen neurowissenschaftlichen Experimente deuten darauf hin, dass Wahrnehmung, Empfinden und Bewusstsein ohne unser Gehirn nicht stattfinden können.
 
Buch zum Thema
AWARE-Studie 2008 bis 2012
Weil Ärzte und Wissenschaftler wie der Kardiologe Sam Parnia immer wieder von Nahtod-Erlebnissen hören, in denen die Betroffenen nach Eintritt des Todes ihren Körper von oben gesehen haben, startete Parnia die Studie AWARE (Awareness during Resuscitation), die klären sollte, ob diese Erlebnisse einfach nur so etwas wie Halluzinationen eines wegen Sauerstoffmangels herunterfahrenden Gehirns sind, oder ob sie uns darüber hinaus etwas über die Zusammenhänge von Identität, Leben und Tod sagen. Am spektakulärsten wäre wohl, wenn nachgewiesen werden sollte, dass Bewusstsein tatsächlich auch ohne ein lebendes Gehirn möglich sein sollte. Um das Mysterium der Vogelperspektive beim Nahtod zu klären, wurde in einem Experiment der Studie ein Foto auf einem Regal über einem wieder zu belebenden Patienten angebracht. Man konnte es nur sehen, wenn man über dem Patienten und somit über dem Regal schwebte. Man hat die wiederbelebten Patienten befragt, ob sie außer sich selbst und die umstehenden Menschen und Gegenständen auch dieses Foto gesehen haben, von dem sie nichts wissen konnten. Die erwartbare Antwort ist: Nein, keiner der Wiederbelebten hatte eines der Bilder wahrgenommen (siehe Artikel Croydon hospital studies life after death vom Guardian hierzu). Damit scheint also nahe zu liegen, dass dieses Verlassen des Körpers eher ein halluzinatorisches Produkt von Restaktivitäten eines sterbenden Hirns sein dürfte, als der Geist, der über dem Körper schwebt. Man kann übrigens durch gezielte Hirnstimulation auch an wachen Personen außerkörperliche Wahrnehmungen hervorrufen.

Parnia hat noch weitere Details verraten, die darauf schließen lassen, dass es sich bei Nahtoderfahrungen um Erinnerungen, Träume, rudimentäre Sinneswahrnehmungen und ähnliche Bewusstseinszustände handelt, die dann passieren, wenn im Kopf ganz langsam das Licht ausgeht. Parnia sagt auch, dass Menschen inzwischen noch nach 40 Minuten wiederbelebt werden können. In dieser relativ langen Zeit schalten Systeme wie Herz und Gehirn auf eine Art Stand-by-Modus herunter, der aber möglicherweise immer noch - und das wäre eine neue Erkenntnis - Bewusstseinszustände, Erinnerungen, Träume usw. zulässt. Der Eintritt des Todes ist kein Moment, sondern ein Prozess, der sich hinziehen kann. Was genau mit unserem Geist dabei vor sich geht, ob das Bewusstsein langsam runter fährt oder an einem bestimmten Zeitpunkt abrupt abreißt, wissen wir im Moment noch nicht (siehe TIME: What happens when we die?). Wir werden die AWARE-Studie im Auge behalten und bald darüber berichten, wenn die Ergebnisse veröffentlicht werden.

Letztlich helfen uns solche Erkenntnisse, das Sterben zu verstehen, die Angst vor dem Tod abzulegen und das gesellschaftliche Tabu hinter uns zu lassen. Wenn wir das Sterben besser verstehen, werden wir auch leichter und menschlicher Sterben können. Übrigens berichten nur rund 20 Prozent der Wiederbelebten überhaupt von solchen Nahtoderlebnissen und der ganz überwiegende Teil von angenehmen und nur sehr wenige von negativen Erlebnissen. Gian Domenico Borasio berichtete sogar von einem Patienten, der beim Sterben ein Delirium mit sexuellen Phantasien erlitt. Auch eine Art, von der Welt zu gehen. Was auch immer passiert, der Austritt ist im Grunde so natürlich wie der Eintritt ins Leben. Wir sollten dafür sorgen, dass uns ein angemessenes Sterben ermöglicht wird. Bereits zu Lebzeiten können wir über Patientenverfügungen dafür sorgen, nicht zum Spielball fehlgeleiteter medizinischer Lebensrettungsmaßnahmen zu werden. Am wichtigsten scheint mir aber, das Beste aus dem Heute zu machen, da wir noch leben. Durch das bewusste Erleben der Gegenwart im Angesicht unserer Endlichkeit haben wir als Menschen einen einzigartigen Hebel, der uns das Diesseits zum Paradies machen kann, ohne dass auf der anderen Seite eine Hölle auf uns warten würde.



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Kommentare:

  1. Vielen Dank für den interessanten Artikel. Gerade weil der Tod für viele, auch für mich, etwas so Bedrohliches und Unerklärliches ist.

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  2. Total spannend diese AWARE-Studie, freu mich auf den Bericht. Danke, übrigens für die vielen Denkanstöße zu diesem Thema.

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  3. In einem Update vom Dezember 2013 schieben die Wissenschaftler der Studie die Bekanntgabe von Ergebnissen auf unbestimmte Zeit hinaus, weil es mehr Daten und größere Studien erfordere, um zu verlässlichen Ergebnissen zu kommen. Allerdings erschien ein Buch von Sam Parnia zu diesem Thema: Erasing Death: The Science That Is Rewriting the Boundaries Between Life and Death. Ich bleibe weiter dran am Thema.

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  4. Das verwendete Bild entstammt dem Buch "Noch mal leben vor dem Tod: Wenn Menschen sterben" von Beate Lakotta und Walter Schels von Deutsche Verlags-Anstalt" - die Bildrechte sind ganz sicher _nicht_ freigegeben!

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    1. Vielen Dank, liebe Internet-Polizei, für diesen Hinweis. Dass das Bild von Schels stammt, ist keine neue Info, das stand ja darunter. Es war über diese Flickr-URL eingebunden: http://www.flickr.com/photos/debbiemillman/2381115016/lightbox/ Ich weiß nicht, ob die Rechte dort vorliegen. Ein Einbinden ist ja laut Flickr-Policies von dort erlaubt. Das heißt, wenn es dir so ernst ist mit dem Copy-Right, dann wende dich am besten an Flickr und bitte um Entfernung des Bildes.

      Wie gesagt, danke für den Hinweis, ich hab es entfernt. Somit ist das Internet wieder ein bisschen sauberer und ordentlicher geworden. Hurra!

      PS: Ich wollte gern dauerhaft anonyme Kommentare zulassen, aber wenn ich solche Kommentare sehe, die auf Law-and-Order machen, deren Autoren aber selber nicht den Arsch in der Hose haben, zu sagen, wer sie sind, dann muss ich das irgendwann abstellen. Wäre schade.

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  5. Ein spannendes Spiegelgespräch mit Sam Parnia -Spiegel- 30/2013.
    Da schildert er Reanimations-möglichkeiten und auch, was reanimierte Patienten , die über die Schwelle des Todes traten, für Erlebnisse hatten.

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    1. Danke für diesen Tipp! Gibt es das auch schon online oder muss man sich den Spiegel dafür kaufen?

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    2. Gibts online nur auf englisch:
      http://www.spiegel.de/international/world/doctor-sam-parnia-believes-resurrection-is-a-medical-possibility-a-913075.html

      Eine komplette Jenseitsbeschreibung (wie es nach dem Tod weitergeht) findet man in der (sehr alten, sehr dicken, sehr komplexen und sehr komprimierten) Bibel.
      Imho plausibel (kenne auch andere geistige Kreise)
      Ok, für reine Materialisten eher nicht. Aber die blenden ja eh große Teile der Realität, schlimmer: des Mensch(lich)seins, aus (die Wissenschaft, also das übliche temporäre Wissen, auf die sie sich meist beziehen weiß >70% nicht! kann man am "wieviele-neue-Fragen-gibt-es-wenn- ich-eine-beantwortet-habe-Quotienten abschätzen).

      Übrigens ist das 100%ige Glück des Menschen der Wille des biblischen Gottes. Die Bibel zeigt auf daß der Mensch eine "Herztransplantation" braucht (zB Hesekiel 36,26) um sich nicht mehr selber und anderen schaden zu wollen und zu müssen. Verführt "von der dunklen Seite der Macht", bzw dem Verursachers derselbigen.
      Die "geistlichen Gesetze" die unser Leben wirklich bestimmen sind auch dargelegt. Auch das physische Universum scheint sich daran zu halten (die Zukunft steht ja auch in der Bibel, imho auch plausibel, eine Zukunft á la Star Trek würde unsere Probleme, die unser Glück verhindern, nicht lösen).....
      Insgesamt geht es in der Bibel immer primär um Beziehung.



      Hatte da mal 5 Thesen aufgestellt....

      These 1: das einzige sinvolle Ziel unseres kurzen Lebens kann nur sein glücklich zu werden, ein wirklich erfülltes Leben und maximale Lebensqualität zu haben.

      These 4: das einzige Problem daß die Menschheit jemals hatte sind ihre "charakterlichen Defizite" (Bibel: Schuld/Sünde)...

      PS sorry erstmal für anonym, bin in keinem sozialen Netz etc...

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  6. Ich platze ja ungern in Blogs mit einem Eigenlink hinein - und werde es auch daher unterlassen -, aber nachdem ich jetzt diesen Beitrag mit dem Posttitel als Augsangsfrage gelesen habe (sowie auch den Teil 1), fehlt mir hier ein wichtiger Anschauungspunkt. Bevor man sich die Frage danach stellt, was denn mit dem Körper und dem Geist nach dem biologischen Tod passiert, sollte man sich vielleicht mal Gedanke dazu machen, was wir mit den sterblichen Hüllen so anstellen. Meine damit: unsere Beerdigungsrituale. In meinem Blog bei blogspot findet man dazu schnell Antworten, die ich jetzt allerdings nicht verlinke. Einfach mal nach Mülldeponien und Palingenesie Ausschau halten.
    Abgesehen davon, ist der - wie auch alle anderen von mir bereits gelesen - Artikel gut geschrieben und verständlich. Ich weiß gar nicht, warum hier so viel kommentiert wird, obgleich ich das auch wieder sehr lobenswert finde.

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    1. Ja, wir haben ein komisches Verhältnis zum Tod entwickelt und mir scheint, wir entfremden uns immer weiter davon: Der Tod von Menschen findet nicht mehr unter Menschen statt, sondern in eigens eingerichteten Institutionen. Auch danach sehen wir den Menschen gar nicht mehr, sondern glauben, er sei verbrannt und seine Asche befinde sich in der Urne. Wissen kann man das gar nicht. Trauer wäre auch ein zu untersuchender Aspekt. Wie entwickelt sie sich im 21. Jh.?

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  7. Ich bin der Überzeugung, dass das Gehirn mit Nahtoderfahrungen nichts zu tun hat und die ausserkörperlichen Erfahrungen, die bei wachen Menschen hervorgerufen werden haben nichts mit dem gemein, was man in der Nähe des Todes erlebt.

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  8. Ihre Überzeugung, "dass das Gehirn mit Nahtoderfahrungen nichts zu tun hat", impliziert, dass es Erfahrungen geben kann, die ohne das Gehirn auskommen. Das widerspricht unserem generellen Verständnis, dass Erfahrungen ein erlebendes Subjekt voraussetzen. Aber wie können wir ohne Gehirn so ein erlebendes Subjekt sein? Können wir uns Erfahrungen ohne Gehirn überhaupt vorstellen? Ich nicht. Können Sie Ihre Überzeugung erklären?

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    1. Deine Frage ist genauso wie die Frage, was sich hinter dem Universum befindet oder was vor dem Urknall war. das kann dir keiner beantworten.

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    2. Es ist gar keine Frage gewesen, bzw. nur eine rhetorische Frage, mit der ich zeigen will, dass Ihre Vorstellungen, dass das Gehirn mit der Erfahrung nichts zu tun hat, in sich widersprüchlich ist. Menschliche Erfahrung ist ohne Gehirn nicht möglich.

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    3. Marko Polo, 32

      @Gilbert Dietrich
      Das hat nichts mit menschlicher Vorstellungskraft zutun, wer kann sich schon vorstellen, plötzlich aufzuhören zu atmen?Der Mensch kann niemals beweisen, ob es ein Leben nach dem Tod gibt oder nicht. Doch einen Widersprüchlichen Beweis gibt es schon, man sagt, die Natur verschwendet nichts, was ja eigentlich heißt, dass was in uns war zwar den Körper verlässt, aber dennoch irgendwo weiter existiert!? Gibt es eine Seele? Gibt es Sie? Selbst das, kann der Mensch nicht beweisen, die einen sagen, es gibt sie nicht, weil alles was uns ausmacht, auf unseren Erfahrungen basiert, die wir im Leben sammeln. Der Andere aber sagt, doch es gibt sie, da jeder seine Erfahrungen anders verarbeitet und darüber entscheidet, wie er ist und was er dennoch tut. Eigentlich ist das eine simple Frage, aber das was man nicht anfassen und erforschen kann, das gibt es für den Menschen nicht, weil es außerhalb seiner Vorstellungskraft liegt. Es ist ein Irrglaube, zu denken, dass nur weil man es nicht erklären kann, dass es das somit nicht gibt. Die Menschen dachten damals auch es wäre logisch, dass die Erde eine Scheibe ist, aber da kam dann jemand der über den Tellerrand geschaut hat......

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    4. @Marko Polo
      Das stimmt: Die Natur verschwendet nichts. Mann nennt das wissenschaftlich z.B. den Energieerhaltungssatz. Mit anderen Worten: Wenn wir sterben geht unsere Energie nicht verloren, sondern sie wird aufgenommen, z.B. durch Zersetzungsprozesse oder Maden. Nur den meisten Menschen ist es aus narzisstischen Gründen zu wenig, in Form von Maden weiterzuleben. Eine Seele kann es nicht geben, denn wir wissen nicht einmal genau, was wir meinen, wenn wir "Seele" sagen. Und wir brauchen solche Konzepte wie Seele auch nicht, um zu erklären, was mit unserer Energie passiert. Wir brauchen dazu nur Maden und Mikroorganismen.

      Es stimmt, es ist ein Irrglaube, dass es das nicht gibt, was wir nicht erklären können. Aber daraus folgt noch lange nicht, dass es alles das gibt, was wir uns mangels wirklicher Erklärung so zusammenreimen.

      Philosoph sagen nach Ockham zu solchen Problemen folgendes: "Steht man vor der Wahl mehrerer möglicher Erklärungen für dasselbe Phänomen, soll man diejenige bevorzugen, die mit der geringsten Anzahl an Hypothesen auskommt und somit die „einfachste“ Theorie darstellt."

      Wiedergeburt, Seele etc. das sind Konzepte, die eine ganze Menge unerklärlicher Thesen und Wunder voraussetzen. Daher halte ich sie für unwahrscheinlich und gehe davon aus, dass der Körper sich nach dem Tod zersetzt und dass damit die Nervensysteme des Körpers nicht mehr funktionieren und wir damit sowohl körperlich als auch psychisch aufhören zu existieren. Das ist eine Annahme, die mit unserem Wissen von der Natur ganz leicht vereinbar ist und keine komplizierten und darüber hinaus gehenden Annahmen benötigt.

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    5. Marco, Polo 32

      Eine Seele kann es nicht geben? Das glaube ich nicht. Tut mir leid, aber etwas welches Wissenschaftler belegt haben, ist für mich kein Beweis. Sorry, aber man ist sich doch selbst beim Kaffee nicht einig, 5 mal hintereinander ist es kein Getränk, nun aber ist es eines. Der Vergleich ist zwar blöd, wollte damit aber nur zum Ausdruck bringen, dass wir selbst bei lapidaren Dingen eigentlich gar nichts wissen.Der Mensch kann nicht mal halb so viel erklären, was es zu erklären gibt. Der Mensch weiß so gut wie nichts über das Leben, aber noch weniger über den Tod

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  9. Bei Grenzwissenschaft steht ja was von Signifikanten Änderungen. Lassen wir uns überraschen.

    "Am spektakulärsten wäre wohl, wenn nachgewiesen werden sollte, dass Bewusstsein tatsächlich auch ohne ein lebendes Gehirn möglich sein sollte."

    Warum sollte sowas nicht möglich sein ?

    "Jede andere Annahme von einem Geist ohne Körper wäre äußerst schwer zu erklären. Alle möglichen neurowissenschaftlichen Experimente deuten darauf hin, dass Wahrnehmung, Empfinden und Bewusstsein ohne unser Gehirn nicht stattfinden können."

    Auf die Idee das alle Funktionen nur eine Art Hilfsmittel sein könnten kommt wieder keiner!
    Stellen sie sich einen humanoiden Roboter vor. Dieser wird nur mit Software funktionieren. Entfernt man diese ist er nur ein Stück Schrott. Vereinfacht ausgedrückt. Also ja ich halte es sehr wohl für möglich, schon in Anbetracht das wir nicht wissen warum weshalb das Universum entstanden ist gleichwohl wir für die Entstehung des Lebens ebenfalls keinerlei überzeugende Theorie entwickelt haben.

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  10. Vll. sollte man sich mal fragen weshalb das Sterben und der Tod ein solches Tabu darstellt. Es ist doch auch vorstellbar, dass eine allgemeine Vergegenwärtigung des Todes und des Sterbens evtl. eine Änderung der Lebenseinstellung in unserem sozialen Verhalten hervorrufen wird. Wer hat Interesse solches zu verhindern?
    Und wie würden wir mit dem ständig möglichen Tod vor Augen leben wollen, sind unsere Ziele und Wünsche damit konform?
    Wenn Ich sterbe und das Licht ausgeht oder was anderes nicht vorhersehbares eintritt hat das mit meinem Leben das ich in der Gegenwärtigkeit habe erstmal nichts zu tun. Aus diesem Grund möchte Ich mein Leben nicht zweifelhaften Zielen unterordnen um dann im "letzten Moment" mein Leben zu bereuen. Bis jetzt klappt das ganz gut und dies ohne "sinnvolle Arbeit".

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  11. Ganz klar kann man sagen, daß beide Meinungen nicht 100% bewiesen werden können. Wir denken jetzt schon, daß wir so gut wie alles wissen und was wir für den Moment erklären können ist Fakt. Sehe ich nicht so. Jeder darf seine Meinung habe aber zu sagen, so ist das und Punkt finde ich schon sehr engstirnig und nicht sehr intelligent . Bevor man es nicht selbst erlebt hat, weiß man es einfach nicht. Man weiß auch nicht wie das Universum wirklich entstanden ist und man weiß auch nicht genau wie das Leben auf die Erde gekommen ist. Und der, der sich hierhin stellt und allen erklären möchte, wie das hier mit dem Tod funktioniert muß wirklich eine Menge von sich halten und so viel Angst vor dem Tod haben und insgeheim darauf wartet, dass es irgendwann jemanden geben wird der ihn vom Gegenteil überzeugt und ihm damit die Angst nimmt. Also ich weiß es jedenfalls nicht!

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  12. Marie B.

    Vielleicht ist nicht der Tod das Schreckgespenst für die meisten Menschen, sondern das Sterben als Solches. Niemand weiß, wie er / sie abberufen wird, und selten ist es einfach; besonders nicht für diejenigen, die stark mit der materialistischen Welt verhaftet sind.
    Energie ist nichts Greifbares, keine Materie; Geist (Bewußtsein) dito nicht.
    Einige interessante Aussagen und Links, die manch kritischem Geist evtl. Auskunft darüber geben, warum wir alle "dumm" und unwissend gehalten werden. So gesehen, machen Psychopharmaka und Neuroleptika, nicht nur, aber speziell in Psychiatrien und Pflegeheimen, durchaus Sinn.

    Lady Queensborough schrieb vor etwa 90 Jahren: „Ein positiver Geist kann nicht kontrolliert werden. Wenn man eine okkulte Herrschaft errichten will, muß man den Geist der Menschen passiv und negativ ausrichten. Ein bewußt auf ein genau ins Auge gefaßtes Ziel hinarbeitender Geist ist eine Macht und kann als solche einer anderen Macht – zu gutem oder bösem Zweck – trotzen.”

    https://archive.org/stream/OccultTheocracy/occult_theocrasy#page/n0/mode/2up

    „Politik- und Religionsphilosophen wissen schon lange, daß der wirksamste Weg, einen Menschen zu unterwerfen, die Unterwerfung seines Geistes ist. Daher spielt im Kampf um die Weltherrschaft das Erziehungswesen die entscheidende Rolle“
    - Garry Allen -

    http://www.lichtkreis.at/html/Wissenswelten/Wasserbelebung/dr-masaru-emoto-wassergedaechtnis.htm

    http://www.wahrheitssuche.org/wasserkristalle.html

    http://www.macht-der-gedanken.at/wasserkristalle.htm

    https://www.youtube.com/watch?v=4GHfMsbBC1k

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  13. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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  14. Wie bei allen "kritischen" Studien, habe ich auch hier beobachten können, das die Ergebnisse nur sehr zögerlich (vllt sogar auch hier verändert/zensiert?) veröffentlicht werden. Eine Wiederholung der AWARE Studie etwas verändert wäre m.E. sinnvoll.

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  15. Wenn sie ihren Fernseher ausstellen, dann läuft das Programm weiter. Das Gehirn ist für mich eine Art Empfänger. Es empfängt Bewusstsein – was nicht hergestellt wird, son-dern was überall ist. Das Gehirn überträgt Information von unserem Körper und von unse-ren Sinnen auf unser Bewusstsein. Es hat also eine Schnittstellen-Funktion, keine herstel-lende Funktion.
    Was ist das Bewußtsein ? Es ist jedenfalls etwas vorhandenes was sich bis heute nicht erforschen ließ. Was ist mit all unseren Emotionen, Gefühlen, wie Trauer, Schmerz sowie aber auch Glük und Freude an etwas ? Ist es nicht vielmehr eine Energie und unser Gehirn der Transformator um solches zu senden und zu empfangen. Es dient uns als Werkzeug. Wir wissen lediglich wie unser Gehirn funktioniert, wir wir es benutzen und was passiert wenn das Gehirn seine Aktivität für kurze Zeit einstellt. Aber wir haben nicht in der tiefe des Bewußtseins forschen können. Das ist etwas ganz entscheidendes worauf wir womöglich die Antwort erst nach unserem körperlichen Tod wissen und verstehen werden. Der Körper besteht für mich aus 2 Hauptkomponenten wie Körper als (Materie) und Geist das etwas ist, was man nicht sieh,t sondern anhand von unseren Gefühlen und Teile unserer Erinnerung auflebt. Ich sage es ist sehr wahrscheinlich dass nach dem Tod wir als "das Individuum" weiter existieren.

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  16. Lieber Anonymous vom 26. Februar 2015 um 13:29 Uhr,

    Offengestanden verstehe ich nicht was Du geschrieben hast, insbesondere interessiert mich, auf welchen Fakten Deine Annahmen beruhen?

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    1. ja hallo auch Anonymous. Also was genau verstehst du an meiner Aussage nicht ? Mein geschriebenes beruht sich ganz alleine auf das wie ich darüber denke. Leben nach dem Tod usw... denn ich glaube fest daran, dass mit dem Tod nicht alles erloschen ist. Und unser Hirn mehr ist, als "nur" ein Denkmechanismus der alle Abläufe die wir so tun, steuert. Genauso so unendlich, unerforscht wie das Universum ist- ist auch der Mensch in seiner persönlichkeit und das was ihn aussmacht als Individuum. Der Mensch glaubt alles erforscht zu haben ? Oh Gott, davon sind wir weit davon entfernt. Genauso wenn wir den Tieren nur einen Instikt getriebenes Handeln anerkennen aber nicht mehr. Ich bin überzeugt dass Tiere Intelligenter handeln als wir Menschen. Sie leben nämlich mit der Natur, und nicht dagegen. Stellen keine dämlichen fragen. Oder machen sich Sorgen um die Zukunft. Nein, sie leben einfach, jeden Tag neu, und sie scheinen damit gut zurecht zu kommen....Und wir Menschen ??? Was tun wir eigentlich ?

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    2. Fakten, Fakten...Fakten..... Ich bin Raus ! :-)

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    3. Was ist wenn der Mensch schon lange Tod ist und wir unsere ganzen gespeicherten Erlebnisse, Gefühle etc. wie ein Film im Bewustsein von vorne anfängt...nur so eine Theorie

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  17. Alle ,die sagen es gibt kein Leben nach dem Tode, das sind Leute, die Angst haben nach dem Tode.Weil sie dann zur Rechenschaft gezogen werden. So geht es auch Wissenschaftler Sie Verdrängen es. Das sind alles keine gläubigen Leute. Es gibt eine unsichtbare Seel e, die nach dem Tode aus dem Körper geht ,und auf eine andere Ebene weiterlebt.

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  18. Ich will ja mal nix sagen aber es gibt genügend Wissenschaftler die sich damit beschäftigen. Schaut mal nach Beweise für ein Leben nach dem Tod auf Youtube. Des Weiteren habe ich schon einen Geist mit eigenen Augen gesehen und ich trinke noch nicht mal Alkohol. Und meine Mutter, die solche Leute als Spinner bezeichnen würde hat 2 Tage späte dasselbe im Wohnzimmer gesehen und konnte mir die Frau haargenau so beschreiben wie ich sie gesehen habe. Wir recherchierten daraufhin und fanden heraus, dass genau da wo wir wohnten eine Frau bei einem großen Brand in den Flammen gestorben war. Sie hat es als einzige nicht heraus geschafft. Mir persönlich tust du mit deiner trockenen Einstellung leid. Solch engstirnige Leute braucht das Land...prima

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    1. Danke für deinen Kommentar, der eigentlich ganz interessant ist... Aber dann musst du am Ende tatsächlich so eine Gemeinheit sagen? Schade. Damit verbaust du uns ja, dass wir über deine Beobachtung reden können. Du erzeugst zwischen uns eine Gegnerschaft und erreichst damit sicher nicht, dass meine Einstellung weniger engstirnig ist. Im Gegenteil, wenn mir jemand von so etwas berichtet und mich dann gleich als "engstirnig" beleidigt, dann bin ich eher geneigt, eine negative Meinung zu dir zu haben, anstatt mehr über deine Erfahrung wissen zu wollen.

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    2. Das siehst du also als Beleidigung?:D biste in Watte gepackt oder was? Och Goddl... ich muss und will niemanden überzeugen ich habe es mit eigenen Augen gesehen. Ist zwar nicht gerade lustig wenn man sowas sieht aber zugestoßen ist mir ja nix. Es gibt genügend Fälle, die unfassbar sind..und ich rede hier nicht von X Faktor;) ( obwohl die Serie echt spannend war)...du musst nur offen dafür sein

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    3. In Watte gepackt... keine Ahnung. Aber ich mach mir hier die Mühe, recherchiere und schreibe über ein Thema und dann kommt jemand wie du daher wo man ehrlich gesagt nicht erkennen kann, dass du dir die selbe Mühe gemacht hast und urteilt über mich "engstirnig" und dass ich dir Leid tue. Das hat kein Niveau. Wenn du dich wirklich austauschen willst, dann mach das auf Augenhöhe und mit Respekt, ansonsten kannst du nicht viel Positives von deinem Umfeld erwarten. Du sagst "du musst nur offen dafür sein", aber so wie du kommunizierst, ist Offenheit das Letzte, das dir begegnen wird.

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  19. Hm..ich halte nicht so viel von Niveau und es ist mir ehrlich gesagt auch scheiß egal. Ich bin eher für meine direktheit bekannt. also jedem das seine:) "du musst offen dafür sein" bezog sich nicht auf unsere Diskussion sondern auf die Jenseitsforschung. Dazu braucht es jedoch Sensibilität und eben auch Offenheit. Die Menschen haben Angst vor Sachen, die sie nicht (be)greifen können..und deshalb halten sie daran fest das man einfach mausetot ist und nichts mehr danach kommt. Früher dachte man auch die Erde sei ne Scheibe und jetzt weiß man es besser. Soll heißen das alles nach und nach kommt. Die Forschung tut sich nach wie vor schwer damit aber es geht langsam voran

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    1. So eine Scheiß-Egal-Attitüde ist immer toll im Umgang mit anderen Menschen. Viel Erfolg!

      Du weißt aber schon, dass es genau umgekehrt ist, oder? Damals als man dachte, die Erde sei eine Scheibe, dachte man auch, nach dem Tod geht's weiter. Heute, da man weiß, die Erde ist eine Kugel und dreht sich um die Sonne, weiß man auch, dass mit dem Tod das Licht ausgeht, weil nämlich dieselben kosmischen Gesetze, die die Erde als Kugel um die Sonne kreisen lassen, dafür verantwortlich sind, dass in deinem Kopf überhaupt ein Lichtlein glimmt.

      Also, wenn du es ganz direkt hören willst (weil dafür bist du ja bekannt): Deine magischen Vorstellungen sind aus dem Mittelalter.

      Es stimmt, die Forschung geht voran, aber sie geht genau in die andere Richtung, als du denkst.

      Das heißt nicht, dass dir irgend jemand deine "Geistererfahrungen" absprechen kann. Deine Erfahrungen sind deine, ganz persönlich. Aber du musst dafür offen sein, dass deine Wahrnehmungen nicht 1:1 den physischen Realitäten entsprechen, sondern Täuschungen oder andere psychische Phänomene sein könnten, die nichts mit unserer gemeinsamen Realität gemein haben. Ich sage nicht, dass es so ist, ich sage, dass das von größerer Wahrscheinlichkeit ist, als dass du einen Geist gesehen hast, den es faktisch auch "da draußen" gibt. Wahrscheinlich gibt es ihn in deinem Kopf.

      Was übrigens auch verbreitet ist: Leute denken sich so etwas aus und behaupten es, um sich interessant zu machen. Ist auch verständlich in unserer Welt.

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  21. Mag sein das es Leute gibt die das erfinden, die muss man mit einkalkulieren. Es gibt aber z.b bei Nahtoderfahrungen (siehe Tunnelerlebnis) tausende Berichte von Patienten, die u.a Elisabeth Kübler Ross gesammelt hat, und auffällig ist dabei auch das sie sich alle ähneln. Viele Leute haben also im Kern das gleiche Erlebnis (Unterschiede gibt es je nach religiöser Prägung). Also ist da definitiv irgendwas dran. Noch eine Theorie die ich sehr interessant finde, welche dir vielleicht eher zusagen wird ist die, das es einfach Parallelwelten gibt. Das es uns 1000 mal gibt, mit unterschiedlichen Abläufen. Kann Alles sein. Die Möglichkeiten sind unendlich genauso wie das Universum unendlich ist. Vor einigen Jahren noch wurden diejenigen, welche an Aliens glaubten als Spinner abgestempelt. Heutzutage ist das schon fast normal darüber zu sprechen (das meinte ich mit Entwicklung). Bei Milliarden von Planeten ist es eigentlich gar nicht so unwahrscheinlich. Such mal bei Google Bilder. Gib Geist Frau ein und scroll etwas runter. Da siehst du ein Bild wo ein Umriss zu sehen ist(an einer Treppe). Dann hast du eine ungefähre Vorstellung was ich gesehen habe. Nur das die Frau (konnte eindeutig erkennen das es eine Frau war) noch klarere Konturen hatte,nicht so schwammig wie auf dem Bild. Das Bild hier wurde übrigens von Experten geprüft&sie konnten keine Manipulation feststellen. Es ist somit echt.

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    1. Na gut, wenn es von "Experten" geprüfte Bilder auf Google und Videos auf YouTube gibt, dann muss es ja stimmen ;)

      Sicher interessiert dich auch dieser Artikel: Warum Verschwörungstheorien dumm und gefährlich sind (Wahngewissheit oder wenn alles mit allem zusammenhängt).

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  22. Ach, und jetzt mit Verschwörungstheorien kommen,ja? :D da wir gerade von Niveau sprachen..Wasser predigen aber Wein saufen. Ist schon herrlich..kaum erwähnt man Aliens oder die Möglichkeit einer Parallelwelt und schon kommt man in die passende Schublade;) kriegst n Daumen. Menschen mundtot machen indem man ihnen einen Stempel aufdrückt. Jaaaanz großes Kino. Du glaubst nicht das es sowie gibt? Dann beweis es. Du willst dich damit gar nicht wirklich auseinander setzen (und nein, mit einem flachen Blog ist es damit nicht getan)dein Bild, deine Meinung steht. Ich hab wenigstens beide Seiten beleuchtet, mich damit intensiv beschäftigt usw. Ich hab auch gedacht das was ich erlebt habe war vielleicht bloß Einbildung. Aber ich bin mittlerweile davon überzeugt das es danach weiter geht. Ich denke das über jeden gerichtet wird, dass jeder sich für seine schlechten Taten irgendwann verantworten muss. Und DAVOR haben die meisten nämlich Angst. So what...wir werden es am Tag X ja genauer wissen ob da nun was ist oder nicht. Vielleicht wirst du dich noch umgucken;) vielleicht ist da aber wirklich nichts. Dann hatte ich wenigstens ne blühende Fantasie.. es gibt nämlich nichts schlimmeres als Menschen mit Stock im Arsch.

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    1. Zieh dir den Schuh doch nicht an! Ich drücke dir keinen Stempel auf, sondern dachte, dass dich der Artikel interessiert, weil er erklärt, wie man zu solchen vermeintlichen Wahrheiten kommt, nur weil es Bilder bei Google und Videos bei YouTube gibt. Lies doch erst mal den Artikel, bevor du dich oder mich in Schubladen einordnest.

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