Arbeitswelt

Entfalten, statt nutzen!

Meine Profession ist Personalmanagement in all seinen Formen. Arbeit, Technologie und Gesellschaft sind nicht von einander zu trennende Systeme und verändern sich ständig, revolutionieren sich derzeit sogar. Niemand kann heute noch so tun, als wäre die gestrige Unternehmenskultur, die Mitarbeiterentwicklung des letzten Jahres oder der letzte Schrei im Recruiting den Anforderungen morgen noch gewachsen. Insbesondere die Vorstellung vom Mitarbeiter als Ressource, die man nur richtig nutzen müsse, ist in unseren neuen Arbeitsfeldern völlig daneben. Wie Arbeit meiner Meinung nach heute geht, habe ich in ein paar Artikeln untersucht, die hier verlinkt sind:

Das Büro als Irrenhaus: "Geht mal zu einer Management Schule, ja sogar zur Harvard Business School und fragt, ob ihr einen Kurs belegen könnt zu Angst am Arbeitsplatz, zu Streitsucht oder zum Umgang mit mürrischen Vorgesetzten – man wird euch ansehen, als wärt ihr verrückt." (Alain der Botton)

Die Vermessung des Angestellten: "...wir sollten uns Mitarbeiter-Umfrage-Daten, E-Mail-Verlauf, den momentanen Aufenthaltsort und soziometrische Daten (Stimmlage und -muster, er mit wem zum Mittag isst) und all die Daten, die von tragbaren Geräten kommen, ansehen. Heute laufen Mitarbeiter den ganzen Tag mit Videokameras und GPS-Geräten umher, das heißt viele der Daten, die wir uns in Zukunft ansehen werden, gehen auf Standort, Zeit und Gesichtserkennung zurück." (Josh Bersin) Der Gedanke, der hinter dem Totalitarismus der Transparenz steht, ist genau derselbe, der auch in der nichtfiktionalen Arbeitswelt den Datensammelwahn antreibt: Totale Transparenz ist in dieser Logik die Vollendung der Kultur des Menschen. Wenn wir alles analysieren, dann werden wir besser, effizienter, vermeiden Fehler, unnötige Kündigungen, ja sogar Schmerzen und Leid.

Was ist Künstliche Intelligenz und was heißt das für uns? Die einfachste Definition von KI ist sicherlich, dass es sich bei KI um ein computerisiertes System handelt, das ein Verhalten zeigt, von welchem gemeinhin angenommen wird, dass es Intelligenz erfordert. Begegnen werden uns diese Systeme auf zuvor für Menschen reservierten Feldern wie logisches Denken, Wissenswiedergabe, Planen und Navigieren, Sprachverarbeitung und Wahrnehmung. Aber wie werden wir mit ihnen zusammenleben?

10 Dinge, die ich in der Elternzeit gelernt habe: Ich bin glücklich, meinen Sohn beim Aufwachsen begleiten zu können und ich bin stolz, in einer Firma zu arbeiten, die Elternzeit und flexible Arbeitszeiten für alle, die das brauchen, aktiv unterstützt und Mitarbeiter nicht dafür bestraft, dass sie auch persönlich verschiedene Lebensphasen mit verschiedenen Bedürfnissen haben. Elternzeit ist auch für Väter ein Muss, aber sie ist nicht ganz ungefährlich...

Warum Work-Life-Balance keinen Sinn macht: Die heute viel zitierte Work-Life-Balance ist zu einfach gedacht. Den Menschen fällt es schwer, die Arbeit mit der Familie und die Familie mit ihren eigenen Bedürfnissen in eine Balance zu bringen, vielleicht, weil es gar keine Frage der Balance ist. Dieser Artikel will zeigen, wie uns eine alternative, integrative Denkweise helfen kann, ein Leben im Einklang von Anforderungen und Bedürfnissen zu führen. 

Wann ist unsere Arbeit sinnvoll? Gerade unsere Arbeit kann starke Beziehungen zu anderen Menschen und Zusammenhänge zu übergeordneten Zielen herstellen. Ein Arbeitsplatz heute, so könnte man argumentieren, ersetzt gewissermaßen andere soziale Räume, die uns zuvor mit Sinnbeziehungen versehen haben.

Wo Leistungsträger sich Scheiße fühlen: Immenser Druck käme von ständigem internen Feedback und vom gegenseitigen Anschwärzen. Kranke Mitarbeiter werden mangelnder Leistung bezichtigt, man müsse ständig erreichbar sein und die Nacht durcharbeiten. Väter und Mütter müssen zwanzigjährigen Singles Platz machen, weil die rund um die Uhr arbeiten können.

Unconscious Bias: Vorurteile in einer aufgeklärten Welt: Warum unbedingt unbewusste Stereotypen (Unconscious Bias) bewusst machen? Die Ausweitung von Bewusstsein, also das Zurückfahren des Unbewussten, kann kritisiert werden als Zurückdrängen der Intuition, als Abrücken von dem, was wir als natürlich empfinden. Es hat jedoch neben der Ausprägung des Kulturellen auch den Effekt, dass es uns als Individuen verhilft, die eigene Wahrnehmung zu erweitern und damit neue Möglichkeiten zu sehen und unseren persönlichen Werkzeugkasten im Umgang mit der Welt zu erweitern.

Warum schlecht geführte Unternehmen aussterben: Warum finden manche Startups keine Investoren? Weil es besser so ist! David Ulrich und Allan Freed, Wirtschaftswissenschaftler und Mitbegründer einer Consulting-Firma, haben einen Index erarbeitet, der Firmen parallel zu den üblichen Finanz-Checks unter dem Gesichtspunkt guter Führung bewertet.

Wie man die richtige Arbeit findet: Arbeit soll erfüllend, anstatt einfach nur schmerzhaft notwendig sein. In der heutigen reichen Welt erhoffen wir uns nicht einfach nur Geld, sondern wir schuften mal mehr mal weniger, weil wir Sinn und Befriedigung im Alltag suchen. Das ist ein sehr großer, oft vielleicht überzogener Anspruch, der sich nicht selten in eine Karrierekrise am Sonntag Abend übersetzt. Auf der Suche nach erfüllender Arbeit können uns die folgenden sechs praktischen Ideen helfen...

Neue Arbeitswelt: Da schaukelt sich was auf: Überhaupt nicht verwundert war ich, als ich letzten Mittwoch auf der New Work Night in Berlin mein Bauchgefühl bestätigt bekam: So geht's nicht weiter, sagten dort auch Managementguru Thomas Sattelberger und der Organisationspsychologe Peter Kruse, dessen redegewandte Analytik und verblüffende Statistiken schon seit Jahren über republica und ähnliche Plattform die Internetgemeinde verzücken. Überrascht war ich jedoch von der Totalität des Wandels, in dem wir uns befinden.

Richtig kündigen als wichtiger Karriereschritt: Wie man eine Firma (nicht) verlässt. Ich sage: Verschiebt die innere Kündigung nach außen. Ängstigt euch nicht, sondern kündigt richtig. Oft ist das der beste denkbare Karriereschritt. Im Artikel habe ich Tipps zusammen gefasst, die bei der Trennung helfen können.

Schluss mit dem Scheiß! Wann haben wir unsere Träume vergessen?  Als meine Kollegin Isabel ihren Job bei unserem durchaus fantastischen Arbeitgeber hin schmiss und sagte, dass sie jetzt die Schnauze voll hat und erstmal nichts machen wollte, blickte ich sie wohl etwas verständnislos an. Anstatt anzufangen, mir die Gründe für ihre Kündigung zu erklären, gab sie mir den Ausdruck eines Comics von xkcd, der seit dem mein Lebensbegleiter geworden ist...

So viel Urlaub, wie du nur kannst: Mitarbeiter mehr Verantwortung und Freiheit für die Erledigung ihrer Aufgaben zu geben ist vollkommen richtig. Nur bleibt es abzuwarten, was sich daraus entwickelt. Führt es zu einem entspannten und nachhaltigem Umgang mit der Zeit, indem wir Arbeits- und Lebenszeit auf schöpferische Weise integrieren werden? Oder führt es zu vermehrter Selbstausbeutung der zu Projekten degradierten Subjekte? Ich meine, wir werden beides beobachten können.

Sieben Gründe für unsere Unzufriedenheit im Job: Mit ziemlicher Sicherheit sind Sie einigermaßen frustriert bei der Arbeit. In einer perfekten Welt sollte Arbeit uns so viel positives geben können: eine Berufung und das Gefühl von Errungenschaft, Sinnstiftung, ein Zusammengehörigkeitsgefühl und sogar Freundschaften. Aber eigentlich geht immer etwas schief: Unsere wahren Talente werden nicht erkannt und eingesetzt, die Firma scheint uns nicht würdig, unsere Lebenszeit für sie zu opfern, die täglichen Aufgaben erscheinen trivial, aber stressig und viele im Management sind große kindische Tyrannen, wie wir sie noch aus dem Buddelkasten kennen.

Intelligent Design: Kultur und Kulturwandel in Firmen: Unternehmenskultur leicht gemacht oder auf die harte Tour? Aus welchen Gründen auch immer - oft sind Gründer zum Beispiel einfach zu jung und unerfahren und haben nicht die richtige Beratung: Viele kleine Firmen vernachlässigen diese wichtige Erfolgskomponente und leiden am Ende höllisch darunter. Dabei ist es ein vergleichsweise winzig kleiner Schritt, sich eine Vision zu geben, gemeinsame Werte zu definieren und Ziele transparent zu machen.

Emporscheitern: der erfolgreiche Umgang mit Fehlern: Wenn man mich fragen würde, was der größte Unterschied zwischen großen amerikanischen Organisationen (z.B. Konzernen und Universitäten) und deutschen Organisationen ist, dann fällt mir sofort eines ein: Fehlerkultur. n Deutschland erschreckt mich zuweilen das Hemdsärmlige: In nur wenigen Organisationen geht die Chefetage diese Themen bewusst an, will davon hören, dort investieren oder hat selbst überhaupt erst mal eine Ahnung von solchen entscheidenden kulturellen Erfolgskomponenten.

Können wir uns Bewerbungsgespräche ganz sparen? Was bringen Bewerbungsgespräche? Bei Google glaubt man ganz fest an data based decision, also Entscheidungen, denen relevante Daten zugrunde liegen. Bei mehr als 10.000 Bewerbungen pro Tag (ja: pro Tag) kann man da schon von Big Data sprechen. Schätzungsweise 9500 werden jedoch zügig abgelehnt. Trotzdem hat Google im Rekordjahr 2011 hunderte Leute täglich in Gesprächen gehabt und davon rund 20 jeden Tag eingestellt. Durch das Tool gestützte Bewertungsverfahren der Bewerbermassen häuften sich also schnell Datenberge an, die Google nun ausgewertet hat und die Antworten auf die Frage geben, was ein gutes Vorstellungsgespräch ist.

Unternehmerisches Management unserer psychischen Energien? Ein großes HR-Thema ist das "Gesundheitsmanagement". Keine Fachzeitschrift, kein Kongress, kein Seminar, wo dieses Thema nicht diskutiert wird. Langfristig ergeben sich daraus ja auch tolle Schulungen und Zertifikate, die man den Unternehmen verkaufen kann. Wenn wir die Wertschätzung in Unternehmen und ihren Teams hinkriegen und dann noch den Bachelors dabei helfen, mit Selbsterkenntnis das nachzuholen, was ihnen zusammen mit einem ordentlichen Studium vorenthalten wurde, dann kann man sich alle Buzzwords und externe Organisationsdiagnostiker sparen und statt dessen das machen, worum es geht.

Resonante Führung: Wie wir uns gegenseitig zum Klingen bringen: Chefs müssen eigentlich nur verstehen, dass ihre wichtigste Aufgabe darin besteht, ein leistungsfähiges Team nicht daran zu hindern, was es ganz von alleine tut, wenn die Resonanz stimmt: Mit Spaß, Intelligenz und Kreativität ihren Aufgaben nachzugehen. Wenn die Chefs es dann noch schaffen, etwas mitzuschwingen und eigene positive Impulse zu setzen, dann wird endlich alles gut.

Hin zu einem Wandel in Führung und Management: Es gibt aber eine wachsende Zahl von Unternehmen, die die Bedeutung einer professionellen Personalauswahl und Personalentwicklung für die Zukunft erkannt hat. Ihnen ist klar, dass in der Kompetenz der Mitarbeiter und in der Qualität der Führung noch die größten Entwicklungspotenziale stecken. Oft sitzen in diesen Firmen (selbst-)erfahrene Psychologen auf den entscheidenden Posten, die dabei sind, mit Fingerspitzengefühl eine kooperative Führungskultur zu etablieren ganz nach dem Motto "fordern und fördern".

Gefühle im Büro? Ohne geht's nicht! In dem Buch Emotionale Intelligenz in der Mitarbeiterführung geht es um Authentizität in der Führungsarbeit, um Emotionen, auf die man als "Beweger" angewiesen ist und um Empathie in der Führung. Das alles nicht als Selbstzweck oder als Kuschelpolitik im Miteinander, sondern als Voraussetzung für erfolgreiche Führung. Blochberger geht dabei alle wichtigen Aspekte von Emotionaler Intelligenz Schritt für Schritt durch. Von der Selbstmotivation, über Achtsamkeit, Toleranz, gewaltfreie Kommunikation bis hin zu Überzeugungskraft durch Emotionen, mutiges Führen und das Führen ohne disziplinarischen Auftrag wird alles durchdekliniert und mit hilfreichen Tipps und Beispielen illustriert.

Motivation ist überbewertet: Es ist zweifelhaft, dass Führungskräfte Mitarbeiter überhaupt motivieren können. Was außer Frage steht jedoch, dass sie ungemein demotivieren können. Aus allen zugänglichen Befragungen und auch aus dem eigenen Arbeitsalltag wissen wir, dass der unmittelbare Chef der Kündigungsgrund Nummer eins ist. Neben persönlichen Defiziten und mangelnder Eignung oder Erfahrung ist es häufig das tradierte "Bild vom Mitarbeiter als inferiorem Mängelwesen, das motiviert, gelenkt und kontrolliert werden muss" (Sprenger), dass vielen auf den Wecker geht. Schließlich sind wir Erwachsene, die auch außerhalb der Arbeit Verantwortung für andere übernehmen, die Kredite aufnehmen dürfen, Autos lenken können, Häuser kaufen dürfen. Warum behandelt man uns auf Arbeit dann wie Kinder?

Burnout: Warum gerade jetzt? In einer Zeit, wo Hierarchien flach sind, sich die Arbeit humanisiert, immer besser dem Arbeitenden angepasst werden kann, in einer Zeit, wo bei Vorgesetzten angeblich immer stärker darauf geachtet wird, dass sie auch Führungskompetenzen haben. Warum in einer Zeit, wo die Sinnsuche auch am Arbeitsplatz erlaubt, ja wo kreative Selbstverwirklichung geradezu erwartet wird? Warum sind Erschöpfung, Burnout und Depression unsere großen Plagen im beginnenden 21. Jahrhundert?

Nine to Five: Wann darf ich nach Hause gehen? Die besten Chefs, die ich hatte, gingen pünktlich nach Hause und unterstützten mich, dasselbe zu tun. Sie waren effizient auf der Arbeit, ohne der Illusion zu erliegen, dass sie jeden Tag alle Probleme lösen könnten. Sie hatten die Geduld und Hartnäckigkeit, am nächsten Tag wieder zu kommen und weiter an der Lösung zu arbeiten. Und noch etwas hat mich an diesen Chefs fasziniert: Sie nahmen ihre Arbeit zwar extrem wichtig, hatten aber ein Privatleben mit einer Familie und damit noch eine ganz andere Problemlage, die alles, was auf der Arbeit passierte, auch wieder ein Stück relativierte. Was ist der Abschluss eines Projektes gegen den ersten Zahn der Tochter?

Eldorado Germany - Eine Checkliste für Unternehmen: Lernen deutsche Unternehmen auch Europäisch? Strukturen in deutschen Unternehmen sind oft weiterhin extrem quadratisch. Was sollte man tun, damit man als Unternehmen fit ist für europäische Arbeitnehmer? Ich habe hier eine erste Checkliste zusammengestellt, an der man sich als Personaler oder Firmeninhaber zumindest mal orientieren kann.

Das Büro als Gerüchteküche: Von Zusammenhalt bis Zersetzung: Gerüchte in Teams oder Unternehmen sind systemisch gefährlich. Die skandalisierte Interpretation bruchstückhafter Informationen schürt Ängste, demoralisiert die Mitarbeiter und führt zur Abwanderung der fähigsten Leute. Manager können solche Folgen nur durch Transparenz und Kommunikation verhindern. Gerüchte gedeihen im Dunkel der Ahnungslosigkeit. Klare und deutliche Information macht mit einem Schlag Schluss mit dem Gerede.

Die drei Hauptzutaten für eine funktionierende Firmenkultur: Ob eine Gruppe funktioniert oder nicht, hängt am Ende immer von der Kommunikation und vom zivilen Umgang miteinander ab. Obwohl das so einfach sein sollte, lassen wir den respektvollen Umgang im Arbeitsalltag zu oft vermissen. Hier sind die drei Hauptaspekte einer Unternehmens- und Management-Kultur, die fundamental zur Motivation der Mitarbeiter beitragen und deren Abwesenheit eine Firma über kurz oder lang vor die Wand fahren lässt...

Human Ressources: Nutzt du noch oder entfaltest du schon? Das Gehirn zu nutzen, ist eine Sache. Seine Potenziale zu entfalten, eine ganz andere. Oftmals sind unsere Arbeitsplätze, ja unser ganzes Leben, so organisiert, dass die Nutzung der offensichtlichen Potenziale im Vordergrund steht. Die Entfaltung neuer Potenziale, die Innovation, Kreativität und Begeisterung können dabei verloren gehen. Im Job ist es neben den "Werkzeugen" vor allem die Wertschätzung, die Mitarbeitern entgegen gebracht wird und sie dazu befähigt, die Potenziale ihrer Gehirne zu entfalten. Die zwei wesentlichen Voraussetzung für solch eine Wertschätzung sind laut Gerald Hüther das Übertragen wirklicher Verantwortung und das Vermitteln von Zugehörigkeit. Soweit das implizit noch nicht inbegriffen ist, würde ich noch hinzufügen: respektvolle Kommunikation.

Auf dem Weg zu paradiesischen Arbeitsbedingungen? Warum schaffen wir es in deutschen Unternehmen noch nicht, unsere Mitarbeiter so ernst zu nehmen und ihnen solch ein Vertrauen entgegen zu bringen? Sind solche Modelle, wo Firmen nicht nur für Kunden, sondern auch für ihre Angestellten da sind, nur utopische Ausnahmen oder befinden wir uns auf dem Weg zu paradiesischen Arbeitsbedingungen? Wenn es auf diese Art allen besser geht - den Arbeitern, Kunden, Inhabern und selbst den Share-Holdern - dann spricht wirklich nichts dagegen.

Auf dem Blog der Wollmilchsau gibt es weitere Artikel von mir zu Themen wie Digitalisierung, Employer Branding und Feelbad Manager. Gern können Sie mich unverbindlich kontaktieren, wenn Sie zu diesen Themen Rat suchen oder einen Beitrag zu Ihren Veranstaltungen, Publikationen oder Sendungen anfragen möchten.

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